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Genauer Hinsehen: Sicherheitslage Afghanistan, v.a. Nord, bis Anfang August 2010
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[ Erinnerungsarbeit | Artikel ]

Streit um Straßennamen in Münster: zum Beispiel Hindenburgplatz

Verfasst von Winfried Nachtwei am 26. Februar 2012

In Münster, der "Stadt des Westfälischen Friedens", heißt der größte Platz vor dem Schloss seit 1927 Hindenburgplatz. Nach mehreren Anläufen zur Umbenennung hat inzwischen eine Historikerkommission unter Leitung von OB Lewe die Umbenennung dieses Platzes - und einiger anderer Straßen - empfohlen. In der Bürgerhalle des Rathauses informiert darüber die Ausstellung "Ehre, wem Ehre gebührt?" Im öffentlichen Streit spielt bisher fast keine Rolle, dass Hindenburg ein Hauptverantwortlicher des Völkermordens im Ersten Weltkrieg war. Hierzu W. Nachtwei`s Referat beim AK Friedenskultur Münster von Ende 2010 ...

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[ Erinnerungsarbeit | Bericht ]

Aktualisiert: Literaturliste zu Riga-Deportationen und Ghetto Riga 1941-44

Verfasst von Winfried Nachtwei am 18. Februar 2012

"Literatur, Materialien und Medien zu Deportationen nach Riga 1941/42 und Ghetto Riga 1941-44", zusammengestellt von W. Nachtwei 2003, jetzt aktualisiert, 9 Seiten.

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[ Erinnerungsarbeit | Artikel ]

Wochenzeitung Streiflichter :"Stellvertretender Zeitzeuge"

Hinzugefügt am : 09. Februar 2012

Die Wochenzeitung "Streiflichter" im Kreis Coesfeld berichtet in der Ausgabe vom 8. Februar 2012 in ihrer Titelgeschichte über W. Nachtwei`s Spurensuche und Erinnerungsarbeit. Anlass ist die Ausstellung "abgestempelt" über judenfeindliche Postkarten im Pius-Gymnasium in Coesfeld. Hier hält Nachtwei am 8. März um 19.00 Uhr seinen Vortrag über die Deportation westfälischer Juden nach Riga.


[ Erinnerungsarbeit | Artikel ]

Drei Vorträge zum Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus: Brücken der Erinnerung zwischen den Generationen

Hinzugefügt am : 28. Januar 2012

Zum Gedenktag für die Opfer des NS/Internationaler Holocaust-Gedenktag 2012 hielt W. Nachtwei seinen Vortrag "Verschollen in Riga" im Gymnasium Petrinum in Recklinghausen, in der Bischöflichen Canisiusschule in Ahaus und im Rathaus von Vreden. In Recklinghausen und Vreden war der Vortrag Teil der offiziellen Gedenkfeiern. In den Schulen war die Veranstaltung eingebettet in Schülerprojekte zu jüdischen Familien vor Ort. In Ahaus hörte die ganze Oberstufe den Vortrag, zu dem die SchülerInnen anschließend viele Fragen stellten. Der nächste Riga-Vortrag findet am 8. März in Coesfeld statt.


[ Erinnerungsarbeit | Artikel ]

Bewegende Gedenkfeier in Osnabrück

Hinzugefügt am : 21. Dezember 2011

Wo vor 70 Jahren ein Sammellager für die Deportation von Osnabrück nach Riga war, in der Schule am Pottgraben, fand am 12. Dezember eine bewegende Gedenkfeier statt. Eingeleitet von OB Pistorius und in Anwesenheit des Ghetto-Überlebenden Ewald A. hielt W. Nachtwei den Hauptvortrag. Der Bericht der Neuen Osnabrücker Zeitung ..


[ Erinnerungsarbeit | Artikel ]

Riga-Bikernieki: Wo 35.000 Menschen ermordet wurden

Hinzugefügt am : 11. Dezember 2011

Neu erschienen ist die Broschüre "Riga-Bikernieki" des Deutschen Riga-Komitees, herausgegeben vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Auf www.deutsches-riga-komitee.de kann sie runtergeladen werden - und gibt es weitere Informationen zum Riga-Komitee der Herkunftsorte der Deportationen vor 70 Jahren nach Riga.


[ Erinnerungsarbeit | Artikel ]

Einladung: RIGA-Vortrag am 13.12. im Rathaus Münster

Verfasst von Winfried Nachtwei am 09. Dezember 2011

Am 13.12.1941, genau vor 70 Jahren, wurden 390 jüdische Frauen, Männer und Kinder nach Riga im besetzten Lettland deportiert. Damit begann der Massenmord an den früheren jüdischen Nachbarn von nebenan. Hierüber berichtet W. Nachtwei in seinem bebilderten Vortrag am 13.12. um 20.00 Uhr im Rathaus Münster. Die Einladung ...

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[ Erinnerungsarbeit | Presse-Link | Westfälische Nachrichten ]

WN-Artikel nach 100 Riga-Vorträgen

Westfälische Nachrichten 31. Oktober 2011

Im April 2008 hielt W. Nachtwei seinen 100. Vortrag zu den Judendeportationen nach Riga. Karin Völker, Redakteurin der Westfälischen Nachrichten in Münster, berichtete aus diesem Anlass über 19 Jahre Erinnerungsarbeit. Erstmalig berichtete sie im Dezember 1989 über Nachtweis Spurensuche. Sie ermöglichte damit Öffentlichkeit für ein Geschichtskapitel, das bis dahin weitestgehend unbekannt und vergessen war.

[ Erinnerungsarbeit | Veranstaltungen ]

Vortragstermine zum 70. Jahrestag der Riga-Deportationen

Verfasst von Winfried Nachtwei am 30. Oktober 2011

Seit November 2011 hält W. Nachtwei bundesweit verstärkt Vorträge zu den Riga-Deportationen vor 70 Jahren, u.a. in Ulm, Stuttgart, Berlin, Hamburg, Hannover, Osnabrück, Blefeld, Münster. Hier die aktualisierte Terminübersicht.

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[ Erinnerungsarbeit | Artikel ]

Europas Zukunft in der Vergangenheit?

Hinzugefügt am : 31. August 2011

Zum "Europäischen Gedenktag für die Opfer von Stalinismus und Nazismus" am 23. August veröffentlichten Studierende der Uni Bremen eine Projektzeitung zu "Erinnerungskonflikten in Europa". Ein Artikel über Holocausterinnerung in Lettland fußt auf einem Gespräch von Christine Meibeck mit W. Nachtwei. www.memories.uni-bremen.de/files/2011/08/IESZeitung2011.pdf


[ Sicherheitspolitik und Bundeswehr | Internationale Politik und Regionen | Vortrag ]

Auslandseinsätze im Rückblick - Lehren für die Zukunft

Verfasst von Winfried Nachtwei am 11. Juli 2011

Hierzu hielt W. Nachtwei auf der Nürnberger Sicherheitstagung 2011 einen Vortrag, der bei dem Fachpublikum auf sehr gute Resonanz stieß und hier in ergänzter Fassung veröffentlicht wird. (Vortrag als PDF-Datei)

[ Sicherheitspolitik und Bundeswehr | Internationale Politik und Regionen | Afghanistan | Vortrag ]

Friedensforschung und Afghanistan

Verfasst von Winfried Nachtwei am 18. Oktober 2010

Zu Beginn des Wintersemesters hielt Winfried Nachtwei zwei Festvorträge bei der feierlichen Eröffnung von Masterstudiengängen zur Friedens- und Konfliktforschung: In Hamburg über "Perspektiven von Frieden und Sicherheit - Erfahrungen eines Parlamentariers", in Augsburg über "Aufgaben der Friedens- und Konfliktforschung angesichts der Herausforderung in Afghanistan". Als Gründungsmitglied des Stiftungsrates der Deutschen Stiftung Friedensforschung hatte Nachtwei im Jahr 2002 ein Förderprogramm mitbeschlossen, mit dem an deutschen Universitäten Masterstudiengänge zur Friedens- und Konfliktforschung etabliert wurden. Im Folgenden der Augsburger Vortrag:

Hinweis:

Der Festvortrag lässt sich hier als PDF-Datei herunterladen.

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[ Erinnerungsarbeit | Bericht ]

Gedenkveranstaltung 10 Jahre Deutsches Riga-Komitee in Riga, Bericht von der Reise

Verfasst von Winfried Nachtwei am 21. Juli 2010

Auf den Spuren der Nachbarn von nebenan - Bericht von Winfried Nachtwei über die Delegationsreise des Riga-Komitees:

Hinweis:

Bericht als PDF-Datei.

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[ Erinnerungsarbeit | Presse-Link | haGalil.com ]

Als das Vertrauen in die Mitmenschen verloren ging

haGalil.com 21. Juli 2010

Die Reise zur Gedenkveranstaltung des Deutschen Riga Komitees im Wald von Bikernieki war für die Gelsenkirchener Jüdin Judith Neuwald-Tasbach ein schwerer Gang…

Von Axel Vogel

[ Erinnerungsarbeit | Rede ]

Gedenkveranstaltung 10 Jahre Deutsches Riga-Komitee in Riga, Reden Nachtwei

Verfasst von Winfried Nachtwei am 21. Juli 2010

Im folgenden können Sie die Redebeiträge von Winfried Nachtwei an der Großen Choral Synagoge, am Alten Jüdischen Friedhof, in Rumbula und Bikernieki nachlesen:

Hinweis:

Reden als PDF-Datei.

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[ Erinnerungsarbeit | Presse-Link | Westfälische Nachrichten ]

Erinnerung an 25 000 Verschleppte

Westfälische Nachrichten 19. Juli 2010

Münster - Münster gehörte im Jahr 2000 zu den 13 kommunalen Gründungsmitgliedern des Deutschen Riga-Komitees. Anlässlich des zehnjährigen Bestehens des Komitees besuchten jetzt Repräsentanten von 24 Städten die lettische Hauptstadt, darunter aus Münster Stadtrat Dr. Wolf Heinrichs und der ehemalige Bundestagsabgeordnete Winni Nachtwei.

[ Erinnerungsarbeit ]

9. Juli Gedenkstunde an der Massengräberstätte Bikernieki in Riga

Verfasst von Winfried Nachtwei am 28. Juni 2010

Anlässlich des zehnjährigen Bestehens des Deutschen Riga-Komitees treffen am 9. Juli in Riga Repräsentanten von 22 Herkunftsorten der Judendeportationen von Ende 1941/Anfang 1942 in das damalige "Reichsjudenghetto" zusammen. Bei der vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge organisierten Veranstaltung ist Winfried Nachtwei dabei, der 1989 in Riga auf die Spuren von Ghetto, Lagern und Massenerschießungsstätten stieß (Pressemitteilung des Volksbundes).

Nachtweis Bericht von der Gründung des Riga-Komitees am 23. Mai 2000 in Berlin findet sich hier: http://www.nachtwei.de/index.php/articles/451

 

[ Erinnerungsarbeit | Presse-Link | Haltener Zeitung ]

Holocaust-Gedenktag - Haltern ist jetzt offiziell Mitglied des Riga-Komitees

Haltener Zeitung 27. Januar 2010

HALTERN Die Stadt Haltern ist am Mittwoch als 36. Stadt dem Riga-Komitee beigetreten. Aufgabe dieses Zusammenschlusses ist es, an das Schicksal von über 25.000 deutschen Juden zu erinnern, die in den Jahren 1941/42 nach Riga deportiert und in ihrer überwiegenden Zahl im Wald von Bikernieki ermordet wurden.

[ Erinnerungsarbeit | Rede ]

Beitritt der Stadt Haltern am See zum Riga-Komitee

Verfasst von Winfried Nachtwei am 27. Januar 2010

Anlässlich des Beitritts der Stadt Haltern am See zum Riga-Komitee hielt Winfried Nachtwei folgende Rede:

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[ Sicherheitspolitik und Bundeswehr | Zivile Konfliktbearbeitung und Friedenspolitik | Vortrag ]

Chance einer friedensethischen Klärung

Verfasst von Winfried Nachtwei am 15. Januar 2010

Vor 9 Jahren nahm Winfried Nachtwei zum katholischen Bischofswort "Gerechter Friede" Stellung. Die Öffentlichkeit nahm damals von dem wegweisenden Bischofswort kaum Notiz. Nach den Äußerungen von Bischöfin Käßmann und angesichts des Afghanistaneinsatzes besteht jetzt die Chance einer breiteren friedensethischen Debatte und Klärung. Hier der weiterhin aktuelle Kommentar Nachtweis von 2001:

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[ Sicherheitspolitik und Bundeswehr | Deutschland | Pressemitteilung ]

Deutscher Bundestag unterstützt Petition gegen Bombodrom

Verfasst von Winfried Nachtwei am 02. Juli 2009

Zum Beschluss des Deutschen Bundestages, die Petition gegen die militärische Nutzung der Kyritz-Ruppiner Heide zu unterstützen, erklären Winfried Nachtwei, Sprecher für Sicherheits- und Abrüstungspolitik, und Cornelia Behm, Sprecherin für ländliche Entwicklung und regionale Wirtschaftspolitik:

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[ Erinnerungsarbeit | Presse-Link ]

Westfälische Nachrichten: Nachtweis Brückenschlag ins Baltikum

Hinzugefügt am : 11. April 2008
Das erste Mal erfuhren Münsteraner am 48. Jahrestag des Verbrechens vom Schicksal der 390 Menschen, die bis 1941 in ihrer Stadt gelebt hatten. Winni Nachtwei, damals noch nicht grüner Bundestagsabgeordneter, sondern im Hauptberuf Geschichtslehrer in Dülmen, hielt im Regenbogensaal an der Bremer Straße den Vortrag „Verschollen in Riga“ über die Deportation münsterischer Juden in das Ghetto der lettischen Hauptstadt im Jahr 1941. Das Thema hat ihn bis heute nicht losgelassen.
[ Sicherheitspolitik und Bundeswehr | Internationale Politik und Regionen | Irak | Deutschland | Menschenrechte | Vortrag ]

20 Jahre nach den Giftgasangriffen auf Halabja: Rüstungsexporte und deutsche Verantwortung

Verfasst von Winfried Nachtwei am 13. März 2008
Auf der Halabja-Gedenkveranstaltung der Fraktion hielt Winfried Nachtwei folgenden Vortrag:
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[ Erinnerungsarbeit | Pressemitteilung ]

100. Vortrag über Riga-Deportationen

Verfasst von Winfried Nachtwei am 27. Januar 2008
Anlässlich des Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus hält Winni Nachtwei, Bundestagsabgeordneter der Grünen, in der Realschule Billerbeck zum 100. Mal seinen Vortrag „Nachbarn von nebenan - verschollen in Riga". Seit seinem ersten Besuch im noch sowjetischen Riga im Jahr 1989 entwickelte Nachtwei seinen Diavortrag über die Deportationen in das „Reichsjudenghetto" nach vielen weiteren Besuchen im Baltikum und Polen sowie Gesprächen mit Überlebenden immer weiter.
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[ Erinnerungsarbeit ]

Konferenz der Holocaust-Leugner in Teheran - vor 65 Jahren begann die Ermordung der deutschen Juden

Verfasst von Winfried Nachtwei am 13. Dezember 2006
Anlässlich der unsäglichen Konferenz der Holocaust-Leugner in Teheran möchte ich auf den historischen Kontext dieser Wochen hinweisen und Euch ein Angebot machen.
Exakt in diesen Wochen jähren sich die Deportationen von deutschen, österreicherischen und tschechischen Juden nach Riga zum 65. Mal.
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[ Erinnerungsarbeit ]

Literaturliste (aktualisierte Fassung): Deportationen nach Riga 1941/42, Ghetto Riga 1941-1944

Verfasst von Winfried Nachtwei am 10. Dezember 2006

Literatur, Materialien und Medien zu

Deportationen nach Riga 1941/42
Ghetto Riga 1941-1944
Hinweis: Literaturliste als PDF-Datei.
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[ Erinnerungsarbeit | Artikel ]

VI. Maikowskis in den USA

Verfasst von Winfried Nachtwei am 10. Dezember 2006
Bei Kriegsende flüchtete M. nach Westdeutschland und studierte an der baltischen Universität in Pinneberg Rechtswissenschaften.
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[ Erinnerungsarbeit ]

Vor 65 Jahren: Deportationen nach Riga

Verfasst von Winfried Nachtwei am 08. Dezember 2006

Zwischen dem 27. November 1941 und dem 6. Februar 1942 rollten zwanzig Deportationszüge mit ca. 20.000 jüdischen Menschen aus dem „Großdeutschen Reich" nach Riga, im Herbst 1942 folgten fünf weitere Züge aus Berlin. Winfried Nachtwei hat seit 1989 hierzu geforscht und ca. hundert Veranstaltungen durchgeführt.

Aus Anlass des 65. Jahrestages der Riga-Deportationen veröffentlichen wir einige seiner Artikel zum Nazi-Terror im deutsch besetzten Lettland:

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[ Erinnerungsarbeit | Veranstaltungstipp | Vortrag ]

Nachbarn von nebenan - verschollen in Riga

Verfasst von Winfried Nachtwei am 28. November 2006

Der Kreisverband Münster von Bündnis 90/ Die Grünen/ GAL lädt ein zum Vortrag

"Nachbarn von nebenan - verschollen in Riga"
mit Winfried Nachtwei MdB
am 6. Dezember 2006
um 20 Uhr
im Lesesaal der Stadtbücherei Münster.

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[ Sicherheitspolitik und Bundeswehr | Deutschland | Pressemitteilung ]

Freude am Fußball statt Gewaltfantasien

Verfasst von Winfried Nachtwei am 07. Juni 2006
Zu den Äußerungen des Verteidigungsministers Jung zu einem Einsatz der Luftwaffe bei der Fußballweltmeisterschaft erklären Jürgen Trittin, stellvertretender Fraktionsvorsitzender, und Winfried Nachtwei, verteidigungspolitischer Sprecher:
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Vortragsangebot zu Riga-Deportationen vor 70 Jahren

Ende 1941/Anfang 1942 rollten Deportationszüge aus Deutschland und Österreich nach Riga.

Seit 1989 forschte W. Nachtwei zum Schicksal der verschleppten jüdischen Frauen, Männer und Kinder.

Anlässlich der 70. Jahrestage der Deportationen bietet W. Nachtwei an, seinen Riga-Vortrag bei Erinnerungsveranstaltungen und in Schulen zu halten. (Anlage)

Vorstellung der "Toolbox Krisenmanagement"

Von der zivilen Krisenprävention bis zum Peacebuilding: Die 53-seitige Broschüre stellt kompakt und klar auf jeweils einer Themenseite Prinzipien, Akteure und Instrumente des Krisenmanagements vor. Bei einem Kolloquium im Bundestag in Berlin wurde die Schrift einem Fachpublikum vorgestellt. Erstellt von AutorInnen des Zentrums Internationale Friedenseinsätze ZIF und der Stiftung Wissenschaft und Politik SWP ist die "Toolbox" ein wichtiger Beitrag zur friedens- und sicherheitspolitischen Grundbildung auf einem Politikfeld, wo die Analphabetenrate in der Gesellschaft, aber auch in Medien und Politik sehr hoch ist. ... www.zif-berlin.de

zif
Auf dem Foto überreicht W. Nachtwei den AutorInnen seine 2008 erschienene Broschüre zur Zivilen Krisenprävention und Friedensförderung.

Mehr zur Rolle zivilgesellschaftlicher Akteure bei der zivilen Konfliktbearbeitung u.a.:

Zivile Krisenprävention und Friedensförderung

Viel beschworen, wenig bekannt: Zivile Krisenprävention und Friedensförderung

In seiner Veröffentlichung "Viel beschworen, wenig bekannt: Zivile Krisenprävention und Friedensförderung" in der Kleinen Reihe des AphorismA-Verlages vom November 2008 legt Winfried Nachtwei einen aktuellen Zwischenstand der vielfältigen Aktivitäten auf dem Feld der Zivilen Krisenprävention vor. Der Autor erläutert die Schlüsselprobleme, zeigt notwendige Umsetzungschritte auf und fordert einen neuen Schub für Zivile Konfliktbeareitung. Das Bändchen kann auch beim AphorismA-Verlag bestellt werden.