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        <title>www.nachtwei.de :: Articles</title>
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            <item>
<title>    Vernetzte Sicherheit wofÃ¼r und fÃ¼r wen? Besseres Zusammenwirken gegenÃ¼ber komplexen Gewaltkonflikten</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1130</link>
<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 15:21:01 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Am 26. MÃ¤rz erÃ¶rterte der Bundestags-Unterausschuss &quot;Zivile KrisenprÃ¤vention und vernetzte Sicherheit&quot; mit SachverstÃ¤ndigen Ã¶ffentlich das Thema Vernetzte Sicherheit. Es war das erste Mal, dass der Bundestag dieses seit Jahren strittige Thema so intensiv debattierte. Mit den Stellungnahmen besteht die Chance, dass eine schon lÃ¤nger auf der Stelle tretende Debatte zur SchlÃ¼sselfrage kommt: Wie bei der BewÃ¤ltigung komplexer Gewaltkonflikte diejenigen immer zahlreicheren Akteure sinnvoller und erfolgreicher zusammenwirken kÃ¶nnen, die ein gemeinsames Interesse an GewalteindÃ¤mmung und Aufbau legitimer Staatlichkeit, an menschlicher Sicherheit und FriedensfÃ¶rderung haben.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Am 26. MÃ¤rz erÃ¶rterte der Bundestags-Unterausschuss &amp;quot;Zivile KrisenprÃ¤vention und vernetzte Sicherheit&amp;quot; mit SachverstÃ¤ndigen Ã¶ffentlich das Thema Vernetzte Sicherheit. Es war das erste Mal, dass der Bundestag dieses seit Jahren strittige Thema so intensiv debattierte. Mit den Stellungnahmen besteht die Chance, dass eine schon lÃ¤nger auf der Stelle tretende Debatte zur SchlÃ¼sselfrage kommt: Wie bei der BewÃ¤ltigung komplexer Gewaltkonflikte diejenigen immer zahlreicheren Akteure sinnvoller und erfolgreicher zusammenwirken kÃ¶nnen, die ein gemeinsames Interesse an GewalteindÃ¤mmung und Aufbau legitimer Staatlichkeit, an menschlicher Sicherheit und FriedensfÃ¶rderung haben.</description>
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            <item>
<title>    Schwerpunkt Schutzverantwortung / Responsibility to prevent, assist, react - Libyen, Sahel, Darfur, Syrien</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1129</link>
<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 14:06:09 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>In mehreren Gremien und Veranstaltungen war W. Nachtwei in den letzten Wochen an Debatten um die Responsibility to Protect (R2P) beteiligt: Bei den Frankfurter UNO-GesprÃ¤chen zusammen mit Prof. Tanja BrÃ¼hl, bei der BAG FRieden und Internationale Politik der BÃ¼ndnisgrÃ¼nen, dem AK Gerechter Friede von Justitia et Pax (Darfur), dem Beirat Zivile KrisenprÃ¤vention (Sahel, AG PrÃ¤vention, Umgang mit fragiler Staatlichkeit)</p> ]]></content:encoded>
<description>    In mehreren Gremien und Veranstaltungen war W. Nachtwei in den letzten Wochen an Debatten um die Responsibility to Protect (R2P) beteiligt: Bei den Frankfurter UNO-GesprÃ¤chen zusammen mit Prof. Tanja BrÃ¼hl, bei der BAG FRieden und Internationale Politik der BÃ¼ndnisgrÃ¼nen, dem AK Gerechter Friede von Justitia et Pax (Darfur), dem Beirat Zivile KrisenprÃ¤vention (Sahel, AG PrÃ¤vention, Umgang mit fragiler Staatlichkeit)</description>
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            <item>
<title>    &amp;quot;LACHEN HELFEN&amp;quot; hilft in Afghanistan - Nachtwei weiter im Vorstand</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1128</link>
<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 12:47:19 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Auf der Mitgliederversammlung des Vereins &quot;LACHEN HELFEN&quot;, der Initiative von Soldaten und Polizisten fÃ¼r Kinder in Kriegs- und Krisengebieten, wurde W. Nachtwei erneut in den Vorstand gewÃ¤hlt. 2011 fÃ¶rderte der Verein vor allem Schulprojekte in Nordafghanistan mit 224.000 Euro.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Auf der Mitgliederversammlung des Vereins &amp;quot;LACHEN HELFEN&amp;quot;, der Initiative von Soldaten und Polizisten fÃ¼r Kinder in Kriegs- und Krisengebieten, wurde W. Nachtwei erneut in den Vorstand gewÃ¤hlt. 2011 fÃ¶rderte der Verein vor allem Schulprojekte in Nordafghanistan mit 224.000 Euro.</description>
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            <item>
<title>    Nachtwei wieder im Schuldienst - ehrenamtlich. VortrÃ¤ge in der 2. + 3. MÃ¤rzwoche</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1127</link>
<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 12:50:29 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Am 8. MÃ¤rz morgens in der Friedensschule MÃ¼nster Vortrag zum Auftakt des Studientags &quot;Menschenrechte&quot; vor 200 SchÃ¼lerinnen und SchÃ¼lern, abends Vortrag zur Riga-Deportation vor 70 Jahren im Pius-Gymnasium Coesfeld vor 100 Besuchern, am Vortag in MÃ¼nster Vortrag bei &quot;Frauen und Kultur&quot; zu Afghanistan mit 50 ZuhÃ¶rerinnen, in der kommenden Woche (ab 12.3.) Afghanistan-Vortrag im Gymnasium Ochtrup, Riga-VortrÃ¤ge im Gymnasium Vreden und bei der Gesellschaft fÃ¼r Christlich-JÃ¼dische Zusammenarbeit in Karlsruhe (13.), zur Responsibility to Protect und Syrien bei der DGVN in Frankfurt (15.3.) sowie zu AuslandseinsÃ¤tzen der Bundeswehr bei der BAG Frieden + INternationale Politik der GRÃœNEN in Berlin (17.3.).</p> ]]></content:encoded>
<description>    Am 8. MÃ¤rz morgens in der Friedensschule MÃ¼nster Vortrag zum Auftakt des Studientags &amp;quot;Menschenrechte&amp;quot; vor 200 SchÃ¼lerinnen und SchÃ¼lern, abends Vortrag zur Riga-Deportation vor 70 Jahren im Pius-Gymnasium Coesfeld vor 100 Besuchern, am Vortag in MÃ¼nster Vortrag bei &amp;quot;Frauen und Kultur&amp;quot; zu Afghanistan mit 50 ZuhÃ¶rerinnen, in der kommenden Woche (ab 12.3.) Afghanistan-Vortrag im Gymnasium Ochtrup, Riga-VortrÃ¤ge im Gymnasium Vreden und bei der Gesellschaft fÃ¼r Christlich-JÃ¼dische Zusammenarbeit in Karlsruhe (13.), zur Responsibility to Protect und Syrien bei der DGVN in Frankfurt (15.3.) sowie zu AuslandseinsÃ¤tzen der Bundeswehr bei der BAG Frieden + INternationale Politik der GRÃœNEN in Berlin (17.3.).</description>
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            <item>
<title>    Streit um StraÃŸennamen in MÃ¼nster: zum Beispiel Hindenburgplatz</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1126</link>
<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 11:05:29 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>In MÃ¼nster, der &quot;Stadt des WestfÃ¤lischen Friedens&quot;, heiÃŸt der grÃ¶ÃŸte Platz vor dem Schloss seit 1927 Hindenburgplatz. Nach mehreren AnlÃ¤ufen zur Umbenennung hat inzwischen eine Historikerkommission unter Leitung von OB Lewe die Umbenennung dieses Platzes - und einiger anderer StraÃŸen - empfohlen. In der BÃ¼rgerhalle des Rathauses informiert darÃ¼ber die Ausstellung &quot;Ehre, wem Ehre gebÃ¼hrt?&quot; Im Ã¶ffentlichen Streit spielt bisher fast keine Rolle, dass Hindenburg ein Hauptverantwortlicher des VÃ¶lkermordens im Ersten Weltkrieg war. Hierzu W. Nachtwei`s Referat beim AK Friedenskultur MÃ¼nster von Ende 2010 ...</p> ]]></content:encoded>
<description>    In MÃ¼nster, der &amp;quot;Stadt des WestfÃ¤lischen Friedens&amp;quot;, heiÃŸt der grÃ¶ÃŸte Platz vor dem Schloss seit 1927 Hindenburgplatz. Nach mehreren AnlÃ¤ufen zur Umbenennung hat inzwischen eine Historikerkommission unter Leitung von OB Lewe die Umbenennung dieses Platzes - und einiger anderer StraÃŸen - empfohlen. In der BÃ¼rgerhalle des Rathauses informiert darÃ¼ber die Ausstellung &amp;quot;Ehre, wem Ehre gebÃ¼hrt?&amp;quot; Im Ã¶ffentlichen Streit spielt bisher fast keine Rolle, dass Hindenburg ein Hauptverantwortlicher des VÃ¶lkermordens im Ersten Weltkrieg war. Hierzu W. Nachtwei`s Referat beim AK Friedenskultur MÃ¼nster von Ende 2010 ...</description>
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            <item>
<title>    Erfahrungen mit Joachim Gauck: Bundesvorsitzender von &amp;quot;Gegen Vergessen - FÃ¼r Demokratie&amp;quot; seit 2003</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1125</link>
<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 18:05:45 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>W. Nachtwei am 4. Juni 2010 per Email an Renate KÃ¼nast und JÃ¼rgen Trittin: &quot;Seit 2004 bin ich auch Mitglied im Vorstand von &quot;Gegen Vergessen - FÃ¼r Demokratie&quot;. Hier habe ich Joachim Gauck was nÃ¤her und in Leitungsfunktion erlebt: als begeistert-begeisternden, erfahrungsprallen Demokraten, auch mit 70 noch sehr offen, in bestem Sinne wortgewaltig, einer, der Ã¼berzeugen will, der Menschen motivieren und gewinnen kann, gemacht fÃ¼r ein Amt, derssen AuitoritÃ¤t das Wort ist zu seiner Zeit, wo da entweder DÃ¼rre, viel Wind oder Schlimmeres ist. Also danke ich Euch aus vollem Herzen und Verstand fÃ¼r diesen Vorschlag eines in der Tat parteiÃ¼bergreifenden Kandidaten. Das wollte ich Euch vermelden als einfaches Mitglied und Euer Ã¼berzeugter Sympatisant.&quot;</p>
<p>Werbung um Mitgliedschaft in &quot;Gegen Vergessen - FÃ¼r Demokratie&quot; vom Juli 2010....</p> ]]></content:encoded>
<description>    W. Nachtwei am 4. Juni 2010 per Email an Renate KÃ¼nast und JÃ¼rgen Trittin: &amp;quot;Seit 2004 bin ich auch Mitglied im Vorstand von &amp;quot;Gegen Vergessen - FÃ¼r Demokratie&amp;quot;. Hier habe ich Joachim Gauck was nÃ¤her und in Leitungsfunktion erlebt: als begeistert-begeisternden, erfahrungsprallen Demokraten, auch mit 70 noch sehr offen, in bestem Sinne wortgewaltig, einer, der Ã¼berzeugen will, der Menschen motivieren und gewinnen kann, gemacht fÃ¼r ein Amt, derssen AuitoritÃ¤t das Wort ist zu seiner Zeit, wo da entweder DÃ¼rre, viel Wind oder Schlimmeres ist. Also danke ich Euch aus vollem Herzen und Verstand fÃ¼r diesen Vorschlag eines in der Tat parteiÃ¼bergreifenden Kandidaten. Das wollte ich Euch vermelden als einfaches Mitglied und Euer Ã¼berzeugter Sympatisant.&amp;quot;
Werbung um Mitgliedschaft in &amp;quot;Gegen Vergessen - FÃ¼r Demokratie&amp;quot; vom Juli 2010....</description>
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</item>
            <item>
<title>    FÃ¼nf Afghanistan-VortrÃ¤ge in einer Woche</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1124</link>
<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 12:24:27 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>AuÃŸer in Hamburg, Saarlouis, Birkenfeld/Rheinland-Pfalz sprach W. Nachtwei Mitte Februar auch in Frankenberg/Eder zu Afghanistan: erst vor 250 SchÃ¼lerinnen und SchÃ¼lern der Oberstufe der Edertalschule, dann vor fÃ¼nfzig Besuchern einer Veranstaltung der Gesellschaft fÃ¼r Wehr- und Sicherheitspolitik. Soldaten des dortigen EloKa-Bataillon 932 sind seit 2002 durchgÃ¤ngig in Afghanistan im Einsatz. Am 4. Juni 2003 wurden vier Soldaten des Btl in Kabul bei einem Selbstmordanschlag auf einen Bundeswehrbus getÃ¶tet, 30 verwundet. Der &quot;Eder-Diemel-Tipp&quot; berichtet am 17. Februar Ã¼ber die Veranstaltung unter der Ãœberschrift &quot;Afghanistan ist auf dem richtigen Weg&quot;. Der Referent wÃ¼rde das sehr wÃ¼nschen, sieht aber in der RealitÃ¤t neben einzelnen richtigen Wegen beunruhigende Risiken. Strategische Fehler der ersten Jahre, insbesondere der Irrweg des &quot;War on Terror&quot;, erschweren bis heute eine friedliche Entwicklung, wo inzwischen 170.000 LehrerInnen (nicht 70.000) ein Lichtblick sind.</p> ]]></content:encoded>
<description>    AuÃŸer in Hamburg, Saarlouis, Birkenfeld/Rheinland-Pfalz sprach W. Nachtwei Mitte Februar auch in Frankenberg/Eder zu Afghanistan: erst vor 250 SchÃ¼lerinnen und SchÃ¼lern der Oberstufe der Edertalschule, dann vor fÃ¼nfzig Besuchern einer Veranstaltung der Gesellschaft fÃ¼r Wehr- und Sicherheitspolitik. Soldaten des dortigen EloKa-Bataillon 932 sind seit 2002 durchgÃ¤ngig in Afghanistan im Einsatz. Am 4. Juni 2003 wurden vier Soldaten des Btl in Kabul bei einem Selbstmordanschlag auf einen Bundeswehrbus getÃ¶tet, 30 verwundet. Der &amp;quot;Eder-Diemel-Tipp&amp;quot; berichtet am 17. Februar Ã¼ber die Veranstaltung unter der Ãœberschrift &amp;quot;Afghanistan ist auf dem richtigen Weg&amp;quot;. Der Referent wÃ¼rde das sehr wÃ¼nschen, sieht aber in der RealitÃ¤t neben einzelnen richtigen Wegen beunruhigende Risiken. Strategische Fehler der ersten Jahre, insbesondere der Irrweg des &amp;quot;War on Terror&amp;quot;, erschweren bis heute eine friedliche Entwicklung, wo inzwischen 170.000 LehrerInnen (nicht 70.000) ein Lichtblick sind.</description>
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</item>
            <item>
<title>    &amp;quot;Afghanistan - Wozu sind wir verpflichtet? Eine politisch-ethische Auseinandersetzung&amp;quot;</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1123</link>
<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 12:06:42 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Auf Einladung der Katholischen Friedensstiftung diskutierten Prof. H.-G- Justenhoven und W. Nachtwei in Hamburg Ã¼ber friedensethische Aspekte des kÃ¼nftigen internationalen Afghanistan-Engagements. Der von Justenhoven und E. Afsah herausgegebene Nomos-Band &quot;Das internationale Engagement in Afghanistan in der Sackgasse?&quot; ist in der wachsenden Zahl von AFG-BÃ¼chern das einzige, das sich dem Thema unter friedensethischem Blickwinkel nÃ¤hert und dabei nicht beim Streit um die LegitimitÃ¤t der Intervention stehen bleibt. Hier der Bericht Ã¼ber die Veranstaltung, auf der Nachtwei wohl die Risiken des Kampftruppen-Abzugs 2014 benannte, das Datum aber keineswegs infrage stellen wollte.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Auf Einladung der Katholischen Friedensstiftung diskutierten Prof. H.-G- Justenhoven und W. Nachtwei in Hamburg Ã¼ber friedensethische Aspekte des kÃ¼nftigen internationalen Afghanistan-Engagements. Der von Justenhoven und E. Afsah herausgegebene Nomos-Band &amp;quot;Das internationale Engagement in Afghanistan in der Sackgasse?&amp;quot; ist in der wachsenden Zahl von AFG-BÃ¼chern das einzige, das sich dem Thema unter friedensethischem Blickwinkel nÃ¤hert und dabei nicht beim Streit um die LegitimitÃ¤t der Intervention stehen bleibt. Hier der Bericht Ã¼ber die Veranstaltung, auf der Nachtwei wohl die Risiken des Kampftruppen-Abzugs 2014 benannte, das Datum aber keineswegs infrage stellen wollte.</description>
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            <item>
<title>    GrÃ¼ne &amp;quot;in alte Muster zurÃ¼ckgefallen&amp;quot;? Leserbrief zu einem SPIEGEL-Artikel nach altem Muster</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1122</link>
<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 10:41:00 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>&quot;Ja, nein, weiÃŸ nicht&quot; war ein Artikel im SPIEGEL 6/2012 von 6. Februar Ã¼berschrieben, in dem den GrÃ¼nen auÃŸenpolitische Zerstrittenheit und sicherheitspolitische UnzuverlÃ¤ssigkeit attestiert wird. Dem widerspricht Fraktions-Veteran W. Nachtwei in einem Leserbrief. Wegen der gebotenen KÃ¼rze musste er auf weitere erfahrungsgestÃ¼tzte EinwÃ¤nde verzichten. Was der SPIEGEL-Autor den GrÃ¼nen hier vorwirft, praktiziert er in Wirklichkeit selbst: RÃ¼ckfall &quot;in alte Muster&quot;.</p> ]]></content:encoded>
<description>    &amp;quot;Ja, nein, weiÃŸ nicht&amp;quot; war ein Artikel im SPIEGEL 6/2012 von 6. Februar Ã¼berschrieben, in dem den GrÃ¼nen auÃŸenpolitische Zerstrittenheit und sicherheitspolitische UnzuverlÃ¤ssigkeit attestiert wird. Dem widerspricht Fraktions-Veteran W. Nachtwei in einem Leserbrief. Wegen der gebotenen KÃ¼rze musste er auf weitere erfahrungsgestÃ¼tzte EinwÃ¤nde verzichten. Was der SPIEGEL-Autor den GrÃ¼nen hier vorwirft, praktiziert er in Wirklichkeit selbst: RÃ¼ckfall &amp;quot;in alte Muster&amp;quot;.</description>
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            <item>
<title>    Schlimme Nachrichten - unangenehme Wahrheiten: Zivile Opfer in Afghanistan</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1121</link>
<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 07:57:03 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Anfang Februar verÃ¶ffentlichte UNAMA ihren Jahresbericht 2011 Ã¼ber den Schutz von Zivilisten im bewaffneten Konflikt in Afghanistan. Er zeigt: Obwohl erstmals seit Jahren die Zahl der von ISAF registrierten SicherheitsvorfÃ¤lle zurÃ¼ckging, hat sich die Lage fÃ¼r die ZivilbevÃ¶lkerung lÃ¤ngst nicht verbessert. Die Zahl der Zivilopfer ist mit 3021 um 8% ggb. 2010 gestiegen. Pro-RegierungskrÃ¤fte verursachten 14% der Zivilopfer, -4% ggb. 2010. Verantwortlich fÃ¼r den Anstieg sind AufstÃ¤ndische, denen 77% der Zivilopfer zugeordnet werden (+14% ggb. 2010), und ihr Taktikwechsel. StattÂ  internationale Truppen greifen sie vermehrt afghanische AmtstrÃ¤ger, Mitglieder von Provinz- und FriedensrÃ¤ten, Gemeindevertreter und StammesÃ¤lteste an (&quot;gezielte TÃ¶tungen&quot;). Die Zivilopfer durch SelbstmordattentÃ¤ter nahmen um 81% auf 431 zu. Vermehrt eingesetzte Druckplatten-IED`s wirken unterschiedslos wie Antipersonenminen. 1998 hatten die Taliban Antipersonenminen als unislamisch gebannt. Wer sich glaubwÃ¼rdig gegen Krieg und fÃ¼r Frieden in Afghanistan einsetzen will, dÃ¼rfte von dieser Massakertaktik gegenÃ¼ber der ZivilbevÃ¶lkerung nicht schweigen. Hier der Bericht ...</p> ]]></content:encoded>
<description>    Anfang Februar verÃ¶ffentlichte UNAMA ihren Jahresbericht 2011 Ã¼ber den Schutz von Zivilisten im bewaffneten Konflikt in Afghanistan. Er zeigt: Obwohl erstmals seit Jahren die Zahl der von ISAF registrierten SicherheitsvorfÃ¤lle zurÃ¼ckging, hat sich die Lage fÃ¼r die ZivilbevÃ¶lkerung lÃ¤ngst nicht verbessert. Die Zahl der Zivilopfer ist mit 3021 um 8% ggb. 2010 gestiegen. Pro-RegierungskrÃ¤fte verursachten 14% der Zivilopfer, -4% ggb. 2010. Verantwortlich fÃ¼r den Anstieg sind AufstÃ¤ndische, denen 77% der Zivilopfer zugeordnet werden (+14% ggb. 2010), und ihr Taktikwechsel. StattÂ  internationale Truppen greifen sie vermehrt afghanische AmtstrÃ¤ger, Mitglieder von Provinz- und FriedensrÃ¤ten, Gemeindevertreter und StammesÃ¤lteste an (&amp;quot;gezielte TÃ¶tungen&amp;quot;). Die Zivilopfer durch SelbstmordattentÃ¤ter nahmen um 81% auf 431 zu. Vermehrt eingesetzte Druckplatten-IED`s wirken unterschiedslos wie Antipersonenminen. 1998 hatten die Taliban Antipersonenminen als unislamisch gebannt. Wer sich glaubwÃ¼rdig gegen Krieg und fÃ¼r Frieden in Afghanistan einsetzen will, dÃ¼rfte von dieser Massakertaktik gegenÃ¼ber der ZivilbevÃ¶lkerung nicht schweigen. Hier der Bericht ...</description>
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            <item>
<title>    Aktualisiert: Literaturliste zu Riga-Deportationen und Ghetto Riga 1941-44</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1120</link>
<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 06:16:45 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>&quot;Literatur, Materialien und Medien zu Deportationen nach Riga 1941/42 und Ghetto Riga 1941-44&quot;, zusammengestellt von W. Nachtwei 2003, aktualisiert Oktober 2012, 10 Seiten.</p> ]]></content:encoded>
<description>    &amp;quot;Literatur, Materialien und Medien zu Deportationen nach Riga 1941/42 und Ghetto Riga 1941-44&amp;quot;, zusammengestellt von W. Nachtwei 2003, aktualisiert Oktober 2012, 10 Seiten.</description>
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            <item>
<title>    Wochenzeitung Streiflichter :&amp;quot;Stellvertretender Zeitzeuge&amp;quot;</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1119</link>
<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 08:14:52 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Die Wochenzeitung &quot;Streiflichter&quot; im Kreis Coesfeld berichtet in der Ausgabe vom 8. Februar 2012 in ihrer Titelgeschichte Ã¼ber W. Nachtwei`s Spurensuche und Erinnerungsarbeit. Anlass ist die Ausstellung &quot;abgestempelt&quot; Ã¼ber judenfeindliche Postkarten im Pius-Gymnasium in Coesfeld. Hier hÃ¤lt Nachtwei am 8. MÃ¤rz um 19.00 Uhr seinen Vortrag Ã¼ber die Deportation westfÃ¤lischer Juden nach Riga.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Die Wochenzeitung &amp;quot;Streiflichter&amp;quot; im Kreis Coesfeld berichtet in der Ausgabe vom 8. Februar 2012 in ihrer Titelgeschichte Ã¼ber W. Nachtwei`s Spurensuche und Erinnerungsarbeit. Anlass ist die Ausstellung &amp;quot;abgestempelt&amp;quot; Ã¼ber judenfeindliche Postkarten im Pius-Gymnasium in Coesfeld. Hier hÃ¤lt Nachtwei am 8. MÃ¤rz um 19.00 Uhr seinen Vortrag Ã¼ber die Deportation westfÃ¤lischer Juden nach Riga.</description>
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            <item>
<title>    Afghanistaneinsatz der Bundeswehr: Schlussfolgerungen fÃ¼r deutsche AuÃŸen- und Sicherheitspolitik</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1118</link>
<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 10:19:28 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>&quot;MilitÃ¤rische Abzugsperspektive&quot; und &quot;Schlussfolgerungen fÃ¼r deutsche AuÃŸen- und Sicherheitspolitik&quot;, Leseprobe aus W. Nachtwei`s Beitrag &quot;Von der Friedenssicherung zur AufstandsbekÃ¤mpfung&quot;, erschienen in der empfehlenswerten SOWI-Jahresschrift 2011 &quot;Der Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan&quot;, hrsg. von A. Seiffert/Phil C. Langer/Carsten Pietsch, VS-Verlag 2011</p> ]]></content:encoded>
<description>    &amp;quot;MilitÃ¤rische Abzugsperspektive&amp;quot; und &amp;quot;Schlussfolgerungen fÃ¼r deutsche AuÃŸen- und Sicherheitspolitik&amp;quot;, Leseprobe aus W. Nachtwei`s Beitrag &amp;quot;Von der Friedenssicherung zur AufstandsbekÃ¤mpfung&amp;quot;, erschienen in der empfehlenswerten SOWI-Jahresschrift 2011 &amp;quot;Der Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan&amp;quot;, hrsg. von A. Seiffert/Phil C. Langer/Carsten Pietsch, VS-Verlag 2011</description>
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            <item>
<title>    Drei VortrÃ¤ge zum Gedenktag fÃ¼r die Opfer des Nationalsozialismus: BrÃ¼cken der Erinnerung zwischen den Generationen</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1117</link>
<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 18:17:30 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Zum Gedenktag fÃ¼r die Opfer des NS/Internationaler Holocaust-Gedenktag 2012 hielt W. Nachtwei seinen Vortrag &quot;Verschollen in Riga&quot; im Gymnasium Petrinum in Recklinghausen, in der BischÃ¶flichen Canisiusschule in Ahaus und im Rathaus von Vreden. In Recklinghausen und Vreden war der Vortrag Teil der offiziellen Gedenkfeiern. In den Schulen war die Veranstaltung eingebettet in SchÃ¼lerprojekte zu jÃ¼dischen Familien vor Ort. In Ahaus hÃ¶rte die ganze Oberstufe den Vortrag, zu dem die SchÃ¼lerInnen anschlieÃŸend viele Fragen stellten. Der nÃ¤chste Riga-Vortrag findet am 8. MÃ¤rz in Coesfeld statt.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Zum Gedenktag fÃ¼r die Opfer des NS/Internationaler Holocaust-Gedenktag 2012 hielt W. Nachtwei seinen Vortrag &amp;quot;Verschollen in Riga&amp;quot; im Gymnasium Petrinum in Recklinghausen, in der BischÃ¶flichen Canisiusschule in Ahaus und im Rathaus von Vreden. In Recklinghausen und Vreden war der Vortrag Teil der offiziellen Gedenkfeiern. In den Schulen war die Veranstaltung eingebettet in SchÃ¼lerprojekte zu jÃ¼dischen Familien vor Ort. In Ahaus hÃ¶rte die ganze Oberstufe den Vortrag, zu dem die SchÃ¼lerInnen anschlieÃŸend viele Fragen stellten. Der nÃ¤chste Riga-Vortrag findet am 8. MÃ¤rz in Coesfeld statt.</description>
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            <item>
<title>    Diskussionsbeitrag zur Afghanistan-&amp;quot;Kriegsdebatte&amp;quot;: Bischof rÃ¤t zur Kriegsbeendigung, Minister warnt vor leichtfertigem Umgang mit dem Begriff &amp;quot;Krieg&amp;quot;</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1116</link>
<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 09:28:40 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Minister de MaiziÃ¨re will bezogen auf Afghanistan nicht mehr umstandslos von &quot;Krieg&quot; sprechen - zurÃ¼ck zur jahrelangen BeschÃ¶nigungsrhetorik? W. Nachtwei nimmt in seinem Diskussionsbeitrag &quot;Wider die Kriegstrommeln aus verschiedenen Richtungen!&quot; eine Debatte auf, die keinesweg mÃ¼ÃŸig und Ã¼berholt ist. Ob der Beitrag Klarheit fÃ¶rdert in Zeiten zunehmender friedenspolitischer Desorientierung oder - wider meine Absicht - durch Differenzierung vernebelt und verharmlost, mÃ¶gen die LeserInnen entscheiden.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Minister de MaiziÃ¨re will bezogen auf Afghanistan nicht mehr umstandslos von &amp;quot;Krieg&amp;quot; sprechen - zurÃ¼ck zur jahrelangen BeschÃ¶nigungsrhetorik? W. Nachtwei nimmt in seinem Diskussionsbeitrag &amp;quot;Wider die Kriegstrommeln aus verschiedenen Richtungen!&amp;quot; eine Debatte auf, die keinesweg mÃ¼ÃŸig und Ã¼berholt ist. Ob der Beitrag Klarheit fÃ¶rdert in Zeiten zunehmender friedenspolitischer Desorientierung oder - wider meine Absicht - durch Differenzierung vernebelt und verharmlost, mÃ¶gen die LeserInnen entscheiden.</description>
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            <item>
<title>    GrÃ¼ner EntschlieÃŸungsantrag zur ISAF-MandatsverlÃ¤ngerung: verantwortlich, solidarisch, differenziert, konkret - kein billiger Minimalkonsens!</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1115</link>
<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 09:08:54 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Chancen bis zum Kampftruppenabzug 2014 bestmÃ¶glich nutzen, Absage an Sofortabzug, SolidaritÃ¤t mit der afghanischen BevÃ¶lkerung und den ReformkrÃ¤ften, politische Verantwortung Ã¼ber 2014 hinaus, FÃ¶rderung verlÃ¤ÃŸlicher Staatlichkeit im Mittelpunkt! Die Bundestagsfraktion von BÃ¼ndnis 90/Die GrÃ¼nen stellt am 26. Januar im Bundestag einen EntschlieÃŸungsantrag zur Abstimmung, der einen bemerkenswerten inhaltlichen, einmÃ¼tig beschlossenen Konsens der Fraktion darstellt und differenziert die wesentlichen Schritte einer verantwortlichen Afghanistanpolitik benennt.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Chancen bis zum Kampftruppenabzug 2014 bestmÃ¶glich nutzen, Absage an Sofortabzug, SolidaritÃ¤t mit der afghanischen BevÃ¶lkerung und den ReformkrÃ¤ften, politische Verantwortung Ã¼ber 2014 hinaus, FÃ¶rderung verlÃ¤ÃŸlicher Staatlichkeit im Mittelpunkt! Die Bundestagsfraktion von BÃ¼ndnis 90/Die GrÃ¼nen stellt am 26. Januar im Bundestag einen EntschlieÃŸungsantrag zur Abstimmung, der einen bemerkenswerten inhaltlichen, einmÃ¼tig beschlossenen Konsens der Fraktion darstellt und differenziert die wesentlichen Schritte einer verantwortlichen Afghanistanpolitik benennt.</description>
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            <item>
<title>    GrÃ¼ne Fachgremien zur ISAF-MandatsverlÃ¤ngerung 2012</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1114</link>
<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 20:41:34 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Auf einer gemeinsamen Sondersitzung am 14. Januar fassten die  Bundesarbeitsgemeinschaften Frieden &amp; Internationale Politik und  Nord-SÃ¼d einen Beschluss zur bevorstehenden MandatsverlÃ¤ngerung fÃ¼r ISAF  2012. Die ca. 80 TeilnehmerInnen debattierten den Antragsentwurf der  SprecherInnen in fÃ¼nf Stunden ausgesprochen sachlich, dialogisch und  differenziert. Der Beschluss ist getragen von einer Grundhaltung der  Verantwortung, beschreibt die Schatten- und Lichtseiten der  gegenwÃ¤rtigen Lage in Afghanistan, benennt Widersinnigkeiten der  ISAF-Strategie wie auch Ungewissheiten. Die Forderungen fÃ¼r die Zeit bis  2014 und nach 2014 Ã¼berwinden die sonst Ã¼bliche MilitÃ¤rlastigkeit und  betonen die zentralen AnsÃ¤tze des zivilen Aufbaus. Eine Absage erteilt  wird einem Sofortabzug in 2012. Der ISAF-Einsatz soll bis 2014 beendet  werden. Eine eventuelle Nachfolgemission zur Ãœberwachung eines  Waffenstillstandes oder zur AusbildungsunterstÃ¼tzung sollte als  UN-gefÃ¼hrte Mission laufen. Ich persÃ¶nlich erlebte die Beratungen als  Musterbeispiel demokratischer Teilhabe auf besonders strittigem Terrain.  Das Ergebnis hat gerade wegen seiner Differenziertheit und der  Bereitschaft, Ã¼ber 2014 hinauszudenken, Gewicht. Das wird nicht dadurch  geschmÃ¤lert, dass ich neben der groÃŸen Mehrheit an Ãœbereinstimmungen an  einzelnen Punkten nicht Ã¼bereinstimme (z.B. Absage ans Partnering,  Nein-Empfehlung an die Fraktion). Eine Herausforderung ist, dass das von  der BAG empfohlene NEIN nicht so missverstanden wird, wie es z.B. die  &quot;GrÃ¼ne Friedensinitiative&quot; propagiert - als Aufruf zum Sofortabzug und  ohne RÃ¼cksicht auf die davor warnenden Stimmen gerade aus der afghanischen  Zivilgesellschaft. Der BAG-Beschluss zielt konkret auf FriedensfÃ¶rderung und BÃ¼rgerkriegsverhÃ¼tung, er verdient Beachtung und Diskussion. Der Beschluss kann <a href="downloads/BAG-AFG-ISAF-Beschluss-1-12.pdf">hier</a> heruntergeladen werden.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Auf einer gemeinsamen Sondersitzung am 14. Januar fassten die  Bundesarbeitsgemeinschaften Frieden &amp;amp; Internationale Politik und  Nord-SÃ¼d einen Beschluss zur bevorstehenden MandatsverlÃ¤ngerung fÃ¼r ISAF  2012. Die ca. 80 TeilnehmerInnen debattierten den Antragsentwurf der  SprecherInnen in fÃ¼nf Stunden ausgesprochen sachlich, dialogisch und  differenziert. Der Beschluss ist getragen von einer Grundhaltung der  Verantwortung, beschreibt die Schatten- und Lichtseiten der  gegenwÃ¤rtigen Lage in Afghanistan, benennt Widersinnigkeiten der  ISAF-Strategie wie auch Ungewissheiten. Die Forderungen fÃ¼r die Zeit bis  2014 und nach 2014 Ã¼berwinden die sonst Ã¼bliche MilitÃ¤rlastigkeit und  betonen die zentralen AnsÃ¤tze des zivilen Aufbaus. Eine Absage erteilt  wird einem Sofortabzug in 2012. Der ISAF-Einsatz soll bis 2014 beendet  werden. Eine eventuelle Nachfolgemission zur Ãœberwachung eines  Waffenstillstandes oder zur AusbildungsunterstÃ¼tzung sollte als  UN-gefÃ¼hrte Mission laufen. Ich persÃ¶nlich erlebte die Beratungen als  Musterbeispiel demokratischer Teilhabe auf besonders strittigem Terrain.  Das Ergebnis hat gerade wegen seiner Differenziertheit und der  Bereitschaft, Ã¼ber 2014 hinauszudenken, Gewicht. Das wird nicht dadurch  geschmÃ¤lert, dass ich neben der groÃŸen Mehrheit an Ãœbereinstimmungen an  einzelnen Punkten nicht Ã¼bereinstimme (z.B. Absage ans Partnering,  Nein-Empfehlung an die Fraktion). Eine Herausforderung ist, dass das von  der BAG empfohlene NEIN nicht so missverstanden wird, wie es z.B. die  &amp;quot;GrÃ¼ne Friedensinitiative&amp;quot; propagiert - als Aufruf zum Sofortabzug und  ohne RÃ¼cksicht auf die davor warnenden Stimmen gerade aus der afghanischen  Zivilgesellschaft. Der BAG-Beschluss zielt konkret auf FriedensfÃ¶rderung und BÃ¼rgerkriegsverhÃ¼tung, er verdient Beachtung und Diskussion. Der Beschluss kann hier heruntergeladen werden.</description>
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            <item>
<title>    Faszinierender Dokumentarfilm: Ausflug in eine Unruheprovinz - Mit Gouverneur Gulab Mangal in Helmand</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1111</link>
<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 17:02:37 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Auf einer Afghanistantagung in Bonn erlebte ich diesen ungewÃ¶hnlichen und faszinierenden Dokumentarfilm der Aachener FilmemacherInnen Dagmar Diebels und Thomas Meffert: Ãœber den Alltag des Gouverneur Gulab Mangal in der Provinz Helmand, der Hochburg von Mohnanbau und Guerillakrieg. Ein Gouverneur, der als besonders fÃ¤hig gilt; eine Stammesversammlung im berÃ¼chtigten Distrikt Sangin; afghanische Menschen, die offen vom Leben inmitten der Gewalt erzÃ¤hlen. Die FilmemacherInnen hatten 2002 erstmalig in Afghanistan gedreht - beim ersten Besuch von Rangin Dadfar Spanta in seiner Heimat seit 25 Jahren Exil. Der Helmand-Film ist Ã¼ber CrossCultureFilm in Achen erhÃ¤ltlich. Hier der Trailer</p> ]]></content:encoded>
<description>    Auf einer Afghanistantagung in Bonn erlebte ich diesen ungewÃ¶hnlichen und faszinierenden Dokumentarfilm der Aachener FilmemacherInnen Dagmar Diebels und Thomas Meffert: Ãœber den Alltag des Gouverneur Gulab Mangal in der Provinz Helmand, der Hochburg von Mohnanbau und Guerillakrieg. Ein Gouverneur, der als besonders fÃ¤hig gilt; eine Stammesversammlung im berÃ¼chtigten Distrikt Sangin; afghanische Menschen, die offen vom Leben inmitten der Gewalt erzÃ¤hlen. Die FilmemacherInnen hatten 2002 erstmalig in Afghanistan gedreht - beim ersten Besuch von Rangin Dadfar Spanta in seiner Heimat seit 25 Jahren Exil. Der Helmand-Film ist Ã¼ber CrossCultureFilm in Achen erhÃ¤ltlich. Hier der Trailer</description>
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            <item>
<title>    Festvortrag: Politik als Beruf - Beruf mit Politik</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1110</link>
<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 16:11:30 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     <p>Auf den Tag genau 37 Jahre nach seiner letzten mÃ¼ndlichen PrÃ¼fung an der Uni MÃ¼nster hielt W. Nachtwei den Festvortrag bei der Examensfeier des Insituts fÃ¼r Politikwissenschaften an der WWU MÃ¼nster: Politik als Beruf - Beruf mit Politik - Was ist das fÃ¼r ein Beruf?</p> ]]></content:encoded>
<description>    Auf den Tag genau 37 Jahre nach seiner letzten mÃ¼ndlichen PrÃ¼fung an der Uni MÃ¼nster hielt W. Nachtwei den Festvortrag bei der Examensfeier des Insituts fÃ¼r Politikwissenschaften an der WWU MÃ¼nster: Politik als Beruf - Beruf mit Politik - Was ist das fÃ¼r ein Beruf?</description>
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            <item>
<title>    PersÃ¶nlicher JahresrÃ¼ckblick 2011 eines freien Mitarbeiters im politischen AuÃŸendienst</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1109</link>
<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 22:44:09 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>&quot;Was machst Du im Unruhestand?&quot; Hier gibt der Pension&#228;r W. Nachtwei die Antwort mit der 51. Folge seiner &quot;Pers&#246;nlichen Kurzmeldungen zur Friedens- und Sicherheitspolitik&quot;, Jahresr&#252;ckblick 2011</p> ]]></content:encoded>
<description>    &amp;quot;Was machst Du im Unruhestand?&amp;quot; Hier gibt der Pension&amp;auml;r W. Nachtwei die Antwort mit der 51. Folge seiner &amp;quot;Pers&amp;ouml;nlichen Kurzmeldungen zur Friedens- und Sicherheitspolitik&amp;quot;, Jahresr&amp;uuml;ckblick 2011</description>
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            <item>
<title>    Bundeswehrreform: StÃ¼ckwerk ohne Politikreform</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1108</link>
<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 12:47:47 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>In der Januarausgabe des &quot;JS-Magazins - Die Evangelische Zeitschrift fÃ¼r junge Soldaten&quot; kommentiert W. Nachtwei die laufende Bundeswehrreform als &quot;StÃ¼ckwerk ohne Politikreform&quot;. Zweiter Kommentator ist Rolf Clement, Leiter der Abteilung &quot;Hintergrund&quot; beim Deutschlandfunk. Das JS-Magazin wurde kÃ¼rzlich mit dem &quot;kress award 2011&quot; als bestes &quot;Corporate-Media-Product&quot; ausgezeichnet. www.js-magazin.de</p> ]]></content:encoded>
<description>    In der Januarausgabe des &amp;quot;JS-Magazins - Die Evangelische Zeitschrift fÃ¼r junge Soldaten&amp;quot; kommentiert W. Nachtwei die laufende Bundeswehrreform als &amp;quot;StÃ¼ckwerk ohne Politikreform&amp;quot;. Zweiter Kommentator ist Rolf Clement, Leiter der Abteilung &amp;quot;Hintergrund&amp;quot; beim Deutschlandfunk. Das JS-Magazin wurde kÃ¼rzlich mit dem &amp;quot;kress award 2011&amp;quot; als bestes &amp;quot;Corporate-Media-Product&amp;quot; ausgezeichnet. www.js-magazin.de</description>
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            <item>
<title>    Zum sechsten Mal in den Vorstand der DGVN gewÃ¤hlt</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1107</link>
<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 14:30:38 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Auf der Mitgliederversammlung der Dt. Gesellschaft fÃ¼r die Vereinten Nationen (DGVN) in Hamburg wurde W. Nachtwei zum sechsten Mal in den Vorstand gewÃ¤hlt. Erfreulich hoch war der der Anteil jÃ¼ngerer Mitglieder an der Mitgliederversammlung, was sich auch in den Wahlen zum Vorstand niederschlug. Hervorragende Informationsquellen sind die DGVN-Internetportale <span style="text-decoration: underline;">www.frieden-sichern.de</span>, <span style="text-decoration: underline;">www.klimawandel-bekaempfen.de</span> und <span style="text-decoration: underline;">www.menschliche-entwicklung-staerken.de</span>.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Auf der Mitgliederversammlung der Dt. Gesellschaft fÃ¼r die Vereinten Nationen (DGVN) in Hamburg wurde W. Nachtwei zum sechsten Mal in den Vorstand gewÃ¤hlt. Erfreulich hoch war der der Anteil jÃ¼ngerer Mitglieder an der Mitgliederversammlung, was sich auch in den Wahlen zum Vorstand niederschlug. Hervorragende Informationsquellen sind die DGVN-Internetportale www.frieden-sichern.de, www.klimawandel-bekaempfen.de und www.menschliche-entwicklung-staerken.de.</description>
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</item>
            <item>
<title>    Spannende Neuerscheinung: Erstmalig empirische Einblicke in den deutschen Afghanistaneinsatz</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1106</link>
<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 10:56:56 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Feste Meinungen und &quot;Ferndiagnosen&quot; zum Afghanistaneinsatz der Bundeswehr gibt es viele. Die Jahresschrift 2011 des Sozialwisenschaftlichen Instituts der Bundeswehr verÃ¶ffentlicht erstmalig empirische Erkenntnisse zur AuÃŸen- und Binnenperspektive des Einsatzes. Zu den 17 Autoren gehÃ¶rt auch W. Nachtwei mit dem Beitrag &quot;Von der Friedenssicherung zur AufstandsbekÃ¤mpfung&quot;. Hier das Inhaltsverzeichnis ...</p> ]]></content:encoded>
<description>    Feste Meinungen und &amp;quot;Ferndiagnosen&amp;quot; zum Afghanistaneinsatz der Bundeswehr gibt es viele. Die Jahresschrift 2011 des Sozialwisenschaftlichen Instituts der Bundeswehr verÃ¶ffentlicht erstmalig empirische Erkenntnisse zur AuÃŸen- und Binnenperspektive des Einsatzes. Zu den 17 Autoren gehÃ¶rt auch W. Nachtwei mit dem Beitrag &amp;quot;Von der Friedenssicherung zur AufstandsbekÃ¤mpfung&amp;quot;. Hier das Inhaltsverzeichnis ...</description>
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            <item>
<title>    Nachtwei im PDF-Magazin von The European &amp;quot;Das Jahr 2011 in Debatten&amp;quot;</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1105</link>
<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 08:49:44 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Im Online-Meinungs- und Debattenmagazin THE EUROPEAN erschienen 2011 Ã¼ber 2000 Kommentare. 58 von ihnen wurden in den JahresrÃ¼ckblick des ersten PDF-Magazins von THE EUROPEAN aufgenommen, darunter der Kommentar &quot;Verteibung von der Insel der Seligen - Deutschlands internationale Verantwortung&quot; von W. Nachtwei vom August.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Im Online-Meinungs- und Debattenmagazin THE EUROPEAN erschienen 2011 Ã¼ber 2000 Kommentare. 58 von ihnen wurden in den JahresrÃ¼ckblick des ersten PDF-Magazins von THE EUROPEAN aufgenommen, darunter der Kommentar &amp;quot;Verteibung von der Insel der Seligen - Deutschlands internationale Verantwortung&amp;quot; von W. Nachtwei vom August.</description>
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            <item>
<title>    Bewegende Gedenkfeier in OsnabrÃ¼ck</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1104</link>
<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 08:13:48 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Wo vor 70 Jahren ein Sammellager fÃ¼r die Deportation von OsnabrÃ¼ck nach Riga war, in der Schule am Pottgraben, fand am 12. Dezember eine bewegende Gedenkfeier statt. Eingeleitet von OB Pistorius und in Anwesenheit des Ghetto-Ãœberlebenden Ewald A. hielt W. Nachtwei den Hauptvortrag. Der Bericht der Neuen OsnabrÃ¼cker Zeitung ..</p> ]]></content:encoded>
<description>    Wo vor 70 Jahren ein Sammellager fÃ¼r die Deportation von OsnabrÃ¼ck nach Riga war, in der Schule am Pottgraben, fand am 12. Dezember eine bewegende Gedenkfeier statt. Eingeleitet von OB Pistorius und in Anwesenheit des Ghetto-Ãœberlebenden Ewald A. hielt W. Nachtwei den Hauptvortrag. Der Bericht der Neuen OsnabrÃ¼cker Zeitung ..</description>
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            <item>
<title>    Riga-Bikernieki: Wo 35.000 Menschen ermordet wurden</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1103</link>
<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 19:25:03 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Neu erschienen ist die BroschÃ¼re &quot;Riga-Bikernieki&quot; des Deutschen Riga-Komitees, herausgegeben vom Volksbund Deutsche KriegsgrÃ¤berfÃ¼rsorge. Auf www.deutsches-riga-komitee.de kann sie runtergeladen werden - und gibt es weitere Informationen zum Riga-Komitee der Herkunftsorte der Deportationen vor 70 Jahren nach Riga.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Neu erschienen ist die BroschÃ¼re &amp;quot;Riga-Bikernieki&amp;quot; des Deutschen Riga-Komitees, herausgegeben vom Volksbund Deutsche KriegsgrÃ¤berfÃ¼rsorge. Auf www.deutsches-riga-komitee.de kann sie runtergeladen werden - und gibt es weitere Informationen zum Riga-Komitee der Herkunftsorte der Deportationen vor 70 Jahren nach Riga.</description>
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            <item>
<title>    Einladung: RIGA-Vortrag am 13.12. im Rathaus MÃ¼nster</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1102</link>
<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 18:10:27 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Am 13.12.1941, genau vor 70 Jahren, wurden 390 jÃ¼dische Frauen, MÃ¤nner und Kinder nach Riga im besetzten Lettland deportiert. Damit begann der Massenmord an den frÃ¼heren jÃ¼dischen Nachbarn von nebenan. HierÃ¼ber berichtet W. Nachtwei in seinem bebilderten Vortrag am 13.12. um 20.00 Uhr im Rathaus MÃ¼nster. Die Einladung ...</p> ]]></content:encoded>
<description>    Am 13.12.1941, genau vor 70 Jahren, wurden 390 jÃ¼dische Frauen, MÃ¤nner und Kinder nach Riga im besetzten Lettland deportiert. Damit begann der Massenmord an den frÃ¼heren jÃ¼dischen Nachbarn von nebenan. HierÃ¼ber berichtet W. Nachtwei in seinem bebilderten Vortrag am 13.12. um 20.00 Uhr im Rathaus MÃ¼nster. Die Einladung ...</description>
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            <item>
<title>    &amp;quot;Vernetzte Sicherheit&amp;quot; in der Kontroverse</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1101</link>
<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 17:49:14 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>&quot;Vernetzte Sicherheit&quot; gilt seit einigen Jahren als zentrale Handlungsmaxime vor allem fÃ¼r staatliche Akteure bei internationalen KriseneinsÃ¤tzen. Viele NGO`s und Hilfsorganisationen sehen diesen Ansatz eher skeptisch. Im Beirat &quot;Zivile KrisenprÃ¤vention&quot; im AuswÃ¤rtigen Amt hielt W. Nachtwei hierzu ein Kurzreferat mit klÃ¤render Absicht. Die Zusammenfassung ...</p> ]]></content:encoded>
<description>    &amp;quot;Vernetzte Sicherheit&amp;quot; gilt seit einigen Jahren als zentrale Handlungsmaxime vor allem fÃ¼r staatliche Akteure bei internationalen KriseneinsÃ¤tzen. Viele NGO`s und Hilfsorganisationen sehen diesen Ansatz eher skeptisch. Im Beirat &amp;quot;Zivile KrisenprÃ¤vention&amp;quot; im AuswÃ¤rtigen Amt hielt W. Nachtwei hierzu ein Kurzreferat mit klÃ¤render Absicht. Die Zusammenfassung ...</description>
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            <item>
<title>    Afghanische Zivilgesellschaft meldet sich zu Wort</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1099</link>
<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 13:14:51 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Im Vorfeld der Bonner Afghanistan-Konferenz fand am 2./3. Dezember in Bonn das &quot;Afghanistan-Forum&quot; mit VertrerInnen der afghanischen Zivilgesellschaft statt. Der vorhergehende monatelange Beratungsprozess war in seiner Breite und IntensitÃ¤t einmalig und von den in Kabul arbeitenden deutschen politischen Stiftungen unterstÃ¼tzt worden. Die 34 Delegierten einigten sich auf eine Botschaft an die Internationale Afghanistan-Konferenz. BroschÃ¼re, Empfehlungen und Interviews auf www.afghanistan-forum.org</p> ]]></content:encoded>
<description>    Im Vorfeld der Bonner Afghanistan-Konferenz fand am 2./3. Dezember in Bonn das &amp;quot;Afghanistan-Forum&amp;quot; mit VertrerInnen der afghanischen Zivilgesellschaft statt. Der vorhergehende monatelange Beratungsprozess war in seiner Breite und IntensitÃ¤t einmalig und von den in Kabul arbeitenden deutschen politischen Stiftungen unterstÃ¼tzt worden. Die 34 Delegierten einigten sich auf eine Botschaft an die Internationale Afghanistan-Konferenz. BroschÃ¼re, Empfehlungen und Interviews auf www.afghanistan-forum.org</description>
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            <item>
<title>    ZEIT-ONLINE lobt zwei Afghanistan-BÃ¼cher:</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1098</link>
<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 06:53:57 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>&quot;BewÃ¤hrungsproben einer Nation&quot;, hrg. von C. Schwegmann, und &quot;Das internationale Engagement in Afghanistan in der Sackgasse?&quot;, hrg. von H.-G. Justenhoven und E. Afsah. In beiden BÃ¼chern ist W. Nachtwei als Autor prÃ¤sent. Neuerdings auch noch in &quot;Der Taliban-Komplex. Zwischen Aufstandsbewegung und MilitÃ¤reinsatz&quot;, hrg. von C. Schetter und J. KluÃŸmann (Campus) und der Jahresschrift 2010 des Sozialwissenschaftlichen Insituts der Bundeswehr.</p> ]]></content:encoded>
<description>    &amp;quot;BewÃ¤hrungsproben einer Nation&amp;quot;, hrg. von C. Schwegmann, und &amp;quot;Das internationale Engagement in Afghanistan in der Sackgasse?&amp;quot;, hrg. von H.-G. Justenhoven und E. Afsah. In beiden BÃ¼chern ist W. Nachtwei als Autor prÃ¤sent. Neuerdings auch noch in &amp;quot;Der Taliban-Komplex. Zwischen Aufstandsbewegung und MilitÃ¤reinsatz&amp;quot;, hrg. von C. Schetter und J. KluÃŸmann (Campus) und der Jahresschrift 2010 des Sozialwissenschaftlichen Insituts der Bundeswehr.</description>
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            <item>
<title>    NRW-Premiere: &amp;quot;GENERATION KUNDUZ - DER KRIEG DER ANDEREN&amp;quot;&amp;quot;</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1097</link>
<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 09:45:53 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>am 22.11.2011 im Off Broadway Kino um 20.00 Uhr, ZÃ¼lpicher Str. 24, anschlieÃŸend GesprÃ¤ch mit Regisseur und Afghanistan-Korrespondent Martin Gerner. Die Geschichte von fÃ¼nf jungen AfghanInnen aus Kunduz, Einblicke in die Seelenlage einer jungen Generation, die zwischen Taliban und auslÃ¤ndischem MilitÃ¤r aufwÃ¤chst. DEFA-FÃ¶rderpreis als &quot;herausragender deutscher Dokumentarfilm&quot;. NÃ¤heres zu dem Ã¤uÃŸerst sehernswerten Film ...</p> ]]></content:encoded>
<description>    am 22.11.2011 im Off Broadway Kino um 20.00 Uhr, ZÃ¼lpicher Str. 24, anschlieÃŸend GesprÃ¤ch mit Regisseur und Afghanistan-Korrespondent Martin Gerner. Die Geschichte von fÃ¼nf jungen AfghanInnen aus Kunduz, Einblicke in die Seelenlage einer jungen Generation, die zwischen Taliban und auslÃ¤ndischem MilitÃ¤r aufwÃ¤chst. DEFA-FÃ¶rderpreis als &amp;quot;herausragender deutscher Dokumentarfilm&amp;quot;. NÃ¤heres zu dem Ã¤uÃŸerst sehernswerten Film ...</description>
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            <item>
<title>    NGO`s vor der Afghanistan-Konferenz: &amp;quot;Kein RÃ¼ckzug aus der Verantwortung!&amp;quot;</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1096</link>
<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 15:29:05 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Zahlreiche in Afghanistan engagierte NGO`s und Hilfsorganisationen appellieren vor der 2. Bonner Afghanistan-Konferenz an die Regierungen: Der Abzug von Bundeswehr und internationalen Truppen darf kein RÃ¼ckzug aus der Verantwortung fÃ¼r das kriegsgebeutelte Land sein, Menschenrechte und ziviles Engagement sind langfristig zu sichern. Das Positionspapier &quot;Priorities For Action&quot; wird getragen vom Bundesverband entwicklungspolitischer NGO`s VENRO, vom europÃ¤ischen AFG-Netzwerk ENNA sowie 18 internationalen Organisationen.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Zahlreiche in Afghanistan engagierte NGO`s und Hilfsorganisationen appellieren vor der 2. Bonner Afghanistan-Konferenz an die Regierungen: Der Abzug von Bundeswehr und internationalen Truppen darf kein RÃ¼ckzug aus der Verantwortung fÃ¼r das kriegsgebeutelte Land sein, Menschenrechte und ziviles Engagement sind langfristig zu sichern. Das Positionspapier &amp;quot;Priorities For Action&amp;quot; wird getragen vom Bundesverband entwicklungspolitischer NGO`s VENRO, vom europÃ¤ischen AFG-Netzwerk ENNA sowie 18 internationalen Organisationen.</description>
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            <item>
<title>    Neu: Halbjahresbericht zu Afghanistan an den US-Kongress</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1093</link>
<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 17:54:29 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Keine Regierung berichtet inzwischen so detailliert Ã¼ber die verschiedenen Seiten des internationalen Afghanistaneinsatzes wie die US-Regierung. Laut National Defense Authorization Act Section 1230 fÃ¼r das Haushaltsjahr 2008 hat die Regierung dem Kongress halbjÃ¤hrlich einen &quot;Report on Progress Toward Security and Stability in Afghanistan&quot; vorzulegen. Bei aller Kritik im Einzelnen ist der 147-Seiten-Bericht eine Fundgrube - und ein Beispiel an Regierungsunterrichtung des Parlaments.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Keine Regierung berichtet inzwischen so detailliert Ã¼ber die verschiedenen Seiten des internationalen Afghanistaneinsatzes wie die US-Regierung. Laut National Defense Authorization Act Section 1230 fÃ¼r das Haushaltsjahr 2008 hat die Regierung dem Kongress halbjÃ¤hrlich einen &amp;quot;Report on Progress Toward Security and Stability in Afghanistan&amp;quot; vorzulegen. Bei aller Kritik im Einzelnen ist der 147-Seiten-Bericht eine Fundgrube - und ein Beispiel an Regierungsunterrichtung des Parlaments.</description>
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            <item>
<title>    &amp;quot;Nach den Aufbau-Illusionen nun die Abzugs-Illusionen?&amp;quot;</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1092</link>
<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 17:41:13 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>So ist der dreiseitige Gastbeitrag von W. Nachtwei Ã¼berschrieben, der im Mitgliedermagazin des Deutschen Bundeswehrverbandes im Rahmen eines Afghanistan-Schwerpunktes auf S. 14-16 erschienen ist. Der Autor benennt neben den richtigen AnsÃ¤tzen die strategischen Fehler der ersten Jahre, sieht &quot;flackernde Lichtblicke&quot; und warnt vor Abzugs-Illusionen (<a href="downloads/article/2011-november_die-bundeswehr_beitrag-nachtwei.pdf">hier</a> ist der Gastbeitrag separat herunterladbar).</p> ]]></content:encoded>
<description>    So ist der dreiseitige Gastbeitrag von W. Nachtwei Ã¼berschrieben, der im Mitgliedermagazin des Deutschen Bundeswehrverbandes im Rahmen eines Afghanistan-Schwerpunktes auf S. 14-16 erschienen ist. Der Autor benennt neben den richtigen AnsÃ¤tzen die strategischen Fehler der ersten Jahre, sieht &amp;quot;flackernde Lichtblicke&amp;quot; und warnt vor Abzugs-Illusionen (hier ist der Gastbeitrag separat herunterladbar).</description>
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            <item>
<title>    &amp;quot;Russian Reporter&amp;quot;- Reportage in Englisch</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1091</link>
<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 08:35:57 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Hier die Reportage &quot;Deutsche Soldaten&quot; in der automatischen Google-Ãœbersetzung.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Hier die Reportage &amp;quot;Deutsche Soldaten&amp;quot; in der automatischen Google-Ãœbersetzung.</description>
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            <item>
<title>    Interview im &amp;quot;Russian Reporter&amp;quot; zum &amp;quot;Afghanischen Syndrom&amp;quot; in Deutschland</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1090</link>
<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 08:12:50 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>In der Ausgabe Nr. 42 des &quot;Russian Reporter&quot; vom 26.10.2011 berichtet Yulia Vishnevets Ã¼ber das &quot;Afghanische Syndrom&quot; in Deutschland. Die 18-seitige Reportage (davon 8 Seiten Fotos von Jan Garup) trÃ¤gt den Titel &quot;Deutsche Soldaten&quot; und lÃ¤sst deutsche Veteranen, seelisch Verwundete, Ã„rzte und mit W. Nachtwei einen Politiker zu Wort kommen. Der Artikel soll in Russland viel Interesse gefunden haben. Dass Enduring Freedom mit ISAF verwechselt wird, tut der Eindringlichkeit der Reportage keinen Abbruch.</p> ]]></content:encoded>
<description>    In der Ausgabe Nr. 42 des &amp;quot;Russian Reporter&amp;quot; vom 26.10.2011 berichtet Yulia Vishnevets Ã¼ber das &amp;quot;Afghanische Syndrom&amp;quot; in Deutschland. Die 18-seitige Reportage (davon 8 Seiten Fotos von Jan Garup) trÃ¤gt den Titel &amp;quot;Deutsche Soldaten&amp;quot; und lÃ¤sst deutsche Veteranen, seelisch Verwundete, Ã„rzte und mit W. Nachtwei einen Politiker zu Wort kommen. Der Artikel soll in Russland viel Interesse gefunden haben. Dass Enduring Freedom mit ISAF verwechselt wird, tut der Eindringlichkeit der Reportage keinen Abbruch.</description>
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                        <item>
<title>    Vortragstermine zum 70. Jahrestag der Riga-Deportationen</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1088</link>
<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 11:34:53 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Seit November 2011 hÃ¤lt W. Nachtwei bundesweit verstÃ¤rkt VortrÃ¤ge zu den Riga-Deportationen vor 70 Jahren, u.a. in Ulm, Stuttgart, Berlin, Hamburg, Hannover, OsnabrÃ¼ck, Blefeld, MÃ¼nster. Hier die aktualisierte TerminÃ¼bersicht.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Seit November 2011 hÃ¤lt W. Nachtwei bundesweit verstÃ¤rkt VortrÃ¤ge zu den Riga-Deportationen vor 70 Jahren, u.a. in Ulm, Stuttgart, Berlin, Hamburg, Hannover, OsnabrÃ¼ck, Blefeld, MÃ¼nster. Hier die aktualisierte TerminÃ¼bersicht.</description>
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            <item>
<title>    Vortrag &amp;quot;Interkulturelle Kompetenz bei KriseneinsÃ¤tzen&amp;quot;</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1087</link>
<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 17:30:42 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Zu Beginn eines internationalen Expertentreffens in Koblenz sprach W. Nachtwei Ã¼ber &quot;Interkulturelle Beziehungen und Kompetenz bei KriseneinsÃ¤tzen aus politischer Perspektive&quot;. Selbstkritisch musste er feststellen, dass wÃ¤hrend seiner Mitgliedschaft im Verteidigungsausschuss bis 2009 diese SchlÃ¼sselkompetenz nur unzureichend thematisiert worden war. Weitere ErÃ¶ffnungsredner waren KapitÃ¤n z.S. Liedtke, amtierender Kommandeur des Zentrum Innere FÃ¼hrung, und Prof. Johan Galtung.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Zu Beginn eines internationalen Expertentreffens in Koblenz sprach W. Nachtwei Ã¼ber &amp;quot;Interkulturelle Beziehungen und Kompetenz bei KriseneinsÃ¤tzen aus politischer Perspektive&amp;quot;. Selbstkritisch musste er feststellen, dass wÃ¤hrend seiner Mitgliedschaft im Verteidigungsausschuss bis 2009 diese SchlÃ¼sselkompetenz nur unzureichend thematisiert worden war. Weitere ErÃ¶ffnungsredner waren KapitÃ¤n z.S. Liedtke, amtierender Kommandeur des Zentrum Innere FÃ¼hrung, und Prof. Johan Galtung.</description>
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            <item>
<title>    Co-Vorsitzender des Beirats Zivile KrisenprÃ¤vention</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1086</link>
<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 10:10:36 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Zusammen mit Dr. JÃ¶rn GrÃ¤vingholt vom Dt. Institut fÃ¼r Entwicklungspolitik wurde W. Nachtwei fÃ¼r zwei Jahre zum neuen Vorsitzenden des Beirats &quot;Zivile KrisenprÃ¤vention&quot; des AuswÃ¤rtigen Amts gewÃ¤hlt.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Zusammen mit Dr. JÃ¶rn GrÃ¤vingholt vom Dt. Institut fÃ¼r Entwicklungspolitik wurde W. Nachtwei fÃ¼r zwei Jahre zum neuen Vorsitzenden des Beirats &amp;quot;Zivile KrisenprÃ¤vention&amp;quot; des AuswÃ¤rtigen Amts gewÃ¤hlt.</description>
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