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        <title>www.nachtwei.de :: Beiträge :: </title>
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<title>&quot;Wer bleibt am Ende in Afghanistan?&quot; - Fragen an Netzwerkmitglieder in Afghanistan</title>
<link>http://www.nachtwei.de/index.php/articles/1032</link>
<pubDate>Sun, 06 Feb 2011 01:57:36 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[ <p>Hanna, Bastian, Catharina und Markus arbeiten in Afghanistan. Sie antworten auf sechs Fragen von W. Nachtwei zu ihren Arbeits- und Lebensbedingungen. Die Vier sind Mitglieder des Netzwerks für Internationale Aufgaben - Stiftungskolleg Mercator Kolleg Alumni (NefiA) und des CSP-Netzwerks für Internationale Politik und Zusammenarbeit. Erschienen in &quot;ad-hoc International&quot;/Januar 2011: &quot;Afghanistan: Persönlich - positiv - kritisch&quot;.</p> ]]></content:encoded>
<description>Hanna, Bastian, Catharina und Markus arbeiten in Afghanistan. Sie antworten auf sechs Fragen von W. Nachtwei zu ihren Arbeits- und Lebensbedingungen. Die Vier sind Mitglieder des Netzwerks für Internationale Aufgaben - Stiftungskolleg Mercator Kolleg Alumni (NefiA) und des CSP-Netzwerks für Internationale Politik und Zusammenarbeit. Erschienen in &quot;ad-hoc International&quot;/Januar 2011: &quot;Afghanistan: Persönlich - positiv - kritisch&quot;.</description>
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<title>Karte Aktuelle Sicherheitslage Afghanistan</title>
<link>http://www.nachtwei.de/index.php/articles/974</link>
<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 21:27:15 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[ <p><!--[if gte mso 9]><xml> Normal   0         21         false   false   false      DE   X-NONE   X-NONE                                                     MicrosoftInternetExplorer4 </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> </xml><![endif]--><!--  --><!--[if gte mso 10]> <mce:style><!   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-priority:99; 	mso-style-qformat:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman","serif";} --> <!--[endif]--></p>
<p>Das &quot;Afghan NGO Security Office&quot; (ANSO) berichtet laufend über die sehr unterschiedliche Sicherheitslage der 34 Provinzen. Hier die <a href="http://www.afgnso.org/2010Q/ANSO%20Quarterly%20Data%20Report%20%28Q1%202010%29.pdf">Übersichtskarte</a> (page 12).</p>
<p>Zu den Zweiwochen- und Quartalsberichten:  <a href="http://www.afgnso.org/">http://www.afgnso.org</a></p>
<p> </p> ]]></content:encoded>
<description> 
Das &quot;Afghan NGO Security Office&quot; (ANSO) berichtet laufend über die sehr unterschiedliche Sicherheitslage der 34 Provinzen. Hier die Übersichtskarte (page 12).
Zu den Zweiwochen- und Quartalsberichten:  http://www.afgnso.org
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</item>
                                                                        <item>
<title>ZEIT-ONLINE: &quot;Die neue Bundesregierung muss den Abzug auf den Weg bringen&quot;</title>
<link>http://www.nachtwei.de/index.php/articles/932</link>
<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 21:50:48 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[ <p>Zwiespältiges Urteil des aus dem Bundestag scheidenden Grünen Winfried Nachtwei: Im Interview spricht er vom Fortschritt beim Aufbau Afghanistans – bei steigender Gefahr.</p> ]]></content:encoded>
<description>Zwiespältiges Urteil des aus dem Bundestag scheidenden Grünen Winfried Nachtwei: Im Interview spricht er vom Fortschritt beim Aufbau Afghanistans – bei steigender Gefahr.</description>
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</item>
            <item>
<title>taz: Interview Afghanistanpolitik -  &quot;Der Gipfel der Ignoranz&quot;</title>
<link>http://www.nachtwei.de/index.php/articles/926</link>
<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 13:33:58 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[ <p>Der Grüne Winfried Nachtwei fordert, Deutschland müsse 2.500 zusätzliche afghanische Polizisten bezahlen. Wenn die ISAF-Truppen jetzt rausgingen, drohe die Gewalt wieder schnell zu eskalieren.</p> ]]></content:encoded>
<description>Der Grüne Winfried Nachtwei fordert, Deutschland müsse 2.500 zusätzliche afghanische Polizisten bezahlen. Wenn die ISAF-Truppen jetzt rausgingen, drohe die Gewalt wieder schnell zu eskalieren.</description>
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</item>
            <item>
<title>Streit über 2500 zusätzliche Polizisten</title>
<link>http://www.nachtwei.de/index.php/articles/925</link>
<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 14:00:48 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[ <p>Opposition und Bundeswehrverband kritisieren, dass die Bundesregierung den Vorschlag eines deutschen Isaf-Generals zurückgewiesen hat, zusätzliche afghanische Polizisten für die Provinz Kundus zu finanzieren. „Das ist der Gipfel der Ignoranz“, sagte der Grünen-Sicherheitspolitiker Nachtwei. Auch der Vorsitzende des Bundeswehrverbandes, Kirsch, reagierte mit „großem Befremden“. Der verteidigungspolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Siebert (CDU), forderte ebenfalls mehr Engagement beim Polizeiaufbau, wandte sich dabei aber gegen eine „Regionalisierung“.</p> ]]></content:encoded>
<description>Opposition und Bundeswehrverband kritisieren, dass die Bundesregierung den Vorschlag eines deutschen Isaf-Generals zurückgewiesen hat, zusätzliche afghanische Polizisten für die Provinz Kundus zu finanzieren. „Das ist der Gipfel der Ignoranz“, sagte der Grünen-Sicherheitspolitiker Nachtwei. Auch der Vorsitzende des Bundeswehrverbandes, Kirsch, reagierte mit „großem Befremden“. Der verteidigungspolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Siebert (CDU), forderte ebenfalls mehr Engagement beim Polizeiaufbau, wandte sich dabei aber gegen eine „Regionalisierung“.</description>
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</item>
            <item>
<title>internationalepolitik.de:  „Jetzt ist endlich Krach in der Bude“: Interview mit Winfried Nachtwei</title>
<link>http://www.nachtwei.de/index.php/articles/928</link>
<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 12:12:52 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[ <p>In der Nacht zum 4. September zerstörten NATO-Kampfjets auf Befehl der Bundeswehr zwei Tanklaster in Kundus, Nordafghanistan. 30 Zivilisten kamen bei dem Luftangriff ums Leben. Im Ausland wächst Kritik am Vorgehen der Bundeswehr, und in Deutschland verschärft sich die Diskussion um den Afghanistan-Einsatz. Winfried Nachtwei, Sicherheits- und Abrüstungsexperte der Grünen, fordert im IP-Interview eine ehrliche Bestandsaufnahme und verbindliche Aufbauziele.</p> ]]></content:encoded>
<description>In der Nacht zum 4. September zerstörten NATO-Kampfjets auf Befehl der Bundeswehr zwei Tanklaster in Kundus, Nordafghanistan. 30 Zivilisten kamen bei dem Luftangriff ums Leben. Im Ausland wächst Kritik am Vorgehen der Bundeswehr, und in Deutschland verschärft sich die Diskussion um den Afghanistan-Einsatz. Winfried Nachtwei, Sicherheits- und Abrüstungsexperte der Grünen, fordert im IP-Interview eine ehrliche Bestandsaufnahme und verbindliche Aufbauziele.</description>
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            <item>
<title>dradio.de: Nachtwei: Nötig ist eine Bestandsaufnahme in Afghanistan</title>
<link>http://www.nachtwei.de/index.php/articles/922</link>
<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 07:46:42 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[ <p>Der sicherheitspolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Winfried Nachtwei, kritisiert den 10-Punkte-Plan für Afghanistan von Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) als dürftig.</p> ]]></content:encoded>
<description>Der sicherheitspolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Winfried Nachtwei, kritisiert den 10-Punkte-Plan für Afghanistan von Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) als dürftig.</description>
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            <item>
<title>ip-globaql.org: Finally Some Hubbub in the Shop Interview on Afghanistan with Winfried Nachtwei, German Green MP and foreign and security policy expert</title>
<link>http://www.nachtwei.de/index.php/articles/929</link>
<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 12:08:11 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[ <p>On September 3 the German command in northern Afghanistan in the Kundus region ordered a NATO air raid on two oil tankers that had, according to intelligence reports, been hijacked by Taliban forces and were intended to be used as bombs against allied forces. U.S. bombers carried out the raid destroying the two targets. In the days that followed, different numbers of casualties, including civilian victims, were reported. An ISAF Fact Finding Mission concluded that 125 had died, among them at least two dozen civilians. Germany's defense minister initially asserted there were no civilian casualties at all-and then later backtracked. The events in northern Afghanistan, where the 4,200 German troops are based, have initiated a fierce debate in Germany about the role of German forces in the country-and provoked stiff criticism from Germany's allies.</p> ]]></content:encoded>
<description>On September 3 the German command in northern Afghanistan in the Kundus region ordered a NATO air raid on two oil tankers that had, according to intelligence reports, been hijacked by Taliban forces and were intended to be used as bombs against allied forces. U.S. bombers carried out the raid destroying the two targets. In the days that followed, different numbers of casualties, including civilian victims, were reported. An ISAF Fact Finding Mission concluded that 125 had died, among them at least two dozen civilians. Germany's defense minister initially asserted there were no civilian casualties at all-and then later backtracked. The events in northern Afghanistan, where the 4,200 German troops are based, have initiated a fierce debate in Germany about the role of German forces in the country-and provoked stiff criticism from Germany's allies.</description>
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<title>wdr5 - Morgenecho: Bundestags-Debatte zum Bundeswehreinsatz in Afghanistan</title>
<link>http://www.nachtwei.de/index.php/articles/921</link>
<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 10:56:02 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[ <p>Nach der Parlamentsdebatte zu dem von der Bundeswehr angeordneten Bombardement in Kundus mit zahlreichen Toten: Wie ist der Luftangriff zu bewerten? Was bedeutet dieses Bombardement, bei dem auch Zivilisten getötet worden sind, für die Lage der Bundeswehr in Afghanistan  - auch aus Sicht der dortigen Zivilbevölkerung? Die Debatte über den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan ist neu entbrannt: Die Bundeskanzlerin will sich nach wie vor nicht auf ein Jahr festlegen, ihr Vorgänger Gerhard Schröder hat jetzt 2015 als Abzugsjahr gefordert. Wie lautet die Forderung der Grünen im Bundestag?</p> ]]></content:encoded>
<description>Nach der Parlamentsdebatte zu dem von der Bundeswehr angeordneten Bombardement in Kundus mit zahlreichen Toten: Wie ist der Luftangriff zu bewerten? Was bedeutet dieses Bombardement, bei dem auch Zivilisten getötet worden sind, für die Lage der Bundeswehr in Afghanistan  - auch aus Sicht der dortigen Zivilbevölkerung? Die Debatte über den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan ist neu entbrannt: Die Bundeskanzlerin will sich nach wie vor nicht auf ein Jahr festlegen, ihr Vorgänger Gerhard Schröder hat jetzt 2015 als Abzugsjahr gefordert. Wie lautet die Forderung der Grünen im Bundestag?</description>
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            <item>
<title>HR:Nachtwei: Zu spät für einen Rücktritt von Verteidigungsminister Jung</title>
<link>http://www.nachtwei.de/index.php/articles/919</link>
<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 09:25:14 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[ <p>Der sicherheitspolitische Sprecher der Grünen im Bundestag, Winfried Nachtwei, hat Bundesverteidigungsminister Jung wegen seines Verhaltens nach dem Angriffsbefehl der Bundeswehr in Afghanistan kritisiert. In hr iNFO sagte Nachtwei, das Krisenmanagement Jungs sei ausgesprochen schlecht.</p> ]]></content:encoded>
<description>Der sicherheitspolitische Sprecher der Grünen im Bundestag, Winfried Nachtwei, hat Bundesverteidigungsminister Jung wegen seines Verhaltens nach dem Angriffsbefehl der Bundeswehr in Afghanistan kritisiert. In hr iNFO sagte Nachtwei, das Krisenmanagement Jungs sei ausgesprochen schlecht.</description>
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</item>
            <item>
<title>SWR2: Winfried Nachtwei (Grüne), Obmann im Verteidigungsausschuss, im Gespräch mit Uwe Lueb</title>
<link>http://www.nachtwei.de/index.php/articles/917</link>
<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 09:21:05 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[ <p>Zum Luftangriff in Afghanistan sagte der Grünen-Obmann im Verteidigungsausschuss, Winfried Nachtwei: „Bundeskanzlerin Merkel muss sich für mögliche zivile Opfer entschuldigen.“</p> ]]></content:encoded>
<description>Zum Luftangriff in Afghanistan sagte der Grünen-Obmann im Verteidigungsausschuss, Winfried Nachtwei: „Bundeskanzlerin Merkel muss sich für mögliche zivile Opfer entschuldigen.“</description>
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</item>
            <item>
<title>ZDF-Morgenmagazin: Afghanistan: Nachtwei fordert Aufklärung</title>
<link>http://www.nachtwei.de/index.php/articles/916</link>
<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 07:08:36 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[ <p>Winfried Nachtwei, sicherheitspolitischer Sprecher der Grünen, erwartet von Jung volle Aufklärung beim Gespräch mit Obleuten des Verteidigungsausschusses: &quot;Die Informationspolitik war verheerend.&quot;</p> ]]></content:encoded>
<description>Winfried Nachtwei, sicherheitspolitischer Sprecher der Grünen, erwartet von Jung volle Aufklärung beim Gespräch mit Obleuten des Verteidigungsausschusses: &quot;Die Informationspolitik war verheerend.&quot;</description>
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            <item>
<title>FR: Winfried Nachtwei im Interview &quot;Jung muss sich entschuldigen&quot;</title>
<link>http://www.nachtwei.de/index.php/articles/915</link>
<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 06:54:58 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[ <p>Der grüne Afghanistan-Experte Winfried Nachtwei glaubt, die Regierung unterschätze die psychologischen Folgen des Luftangriffs. Zudem habe Jung das Vertrauen der Streitkräfte verloren.</p> ]]></content:encoded>
<description>Der grüne Afghanistan-Experte Winfried Nachtwei glaubt, die Regierung unterschätze die psychologischen Folgen des Luftangriffs. Zudem habe Jung das Vertrauen der Streitkräfte verloren.</description>
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            <item>
<title>Jungle World: »Afghanistan ist kein Winner-Thema«</title>
<link>http://www.nachtwei.de/index.php/articles/909</link>
<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 11:58:27 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[ <p>Winfried Nachtwei war von 2002 bis 2005 stellvertretender Vorsitzender der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, seit 2005 ist er Fraktionssprecher für Sicherheits- und Abrüstungspolitik. Er war an der Gestaltung der rot-grünen Sicherheitspolitik und insbesondere an der Gestaltung des Afghanistan-Einsatzes maßgeblich beteiligt. Zum Ende der Legislatur­periode scheidet er aus dem Bundestag aus.</p> ]]></content:encoded>
<description>Winfried Nachtwei war von 2002 bis 2005 stellvertretender Vorsitzender der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, seit 2005 ist er Fraktionssprecher für Sicherheits- und Abrüstungspolitik. Er war an der Gestaltung der rot-grünen Sicherheitspolitik und insbesondere an der Gestaltung des Afghanistan-Einsatzes maßgeblich beteiligt. Zum Ende der Legislatur­periode scheidet er aus dem Bundestag aus.</description>
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            <item>
<title>Deutschlandradio: Grünen-Politiker: Deutsche Afghanistanpolitik von &quot;Halbherzigkeit&quot; geprägt</title>
<link>http://www.nachtwei.de/index.php/articles/906</link>
<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 14:07:14 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[ <p>Der Verteidigungsexperte der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Winfried Nachtwei, stellt der deutschen Afghanistanpolitik ein gemischtes Zeugnis aus.<br /> Winfried Nachtwei im Gespräch mit  Katrin Heise</p> ]]></content:encoded>
<description>Der Verteidigungsexperte der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Winfried Nachtwei, stellt der deutschen Afghanistanpolitik ein gemischtes Zeugnis aus.&lt;
&gt; Winfried Nachtwei im Gespräch mit  Katrin Heise</description>
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</item>
            <item>
<title>nrw.tv: Winfried Nachtwei zu Gast bei Roger Horné</title>
<link>http://www.nachtwei.de/index.php/articles/902</link>
<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 00:40:04 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[ <p>Roger Horné interviewt Winfried Nachtwei zur Lage in Afghanistan.</p> ]]></content:encoded>
<description>Roger Horné interviewt Winfried Nachtwei zur Lage in Afghanistan.</description>
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</item>
            <item>
<title>MDR.DE: Nachtwei sieht Afghanistaneinsatz &quot;auf der Kippe&quot;</title>
<link>http://www.nachtwei.de/index.php/articles/898</link>
<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 11:22:43 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[ <p>Der Grünen-Verteidigungsexperte Winfried Nachtwei hat der Bundesregierung vorgeworfen, unliebsame Wahrheiten über den Afghanistan-Einsatz zurückzuhalten. Nachtwei sagte am Dienstag bei MDR INFO, der Einsatz stehe auf der Kippe. Es gebe zwar noch die Chance, ihn erfolgreich abzuschließen und die Lage zum Guten zu ändern. &quot;Allerdings braucht man dazu Mut zur Wahrheit&quot;, so Nachtwei.</p> ]]></content:encoded>
<description>Der Grünen-Verteidigungsexperte Winfried Nachtwei hat der Bundesregierung vorgeworfen, unliebsame Wahrheiten über den Afghanistan-Einsatz zurückzuhalten. Nachtwei sagte am Dienstag bei MDR INFO, der Einsatz stehe auf der Kippe. Es gebe zwar noch die Chance, ihn erfolgreich abzuschließen und die Lage zum Guten zu ändern. &quot;Allerdings braucht man dazu Mut zur Wahrheit&quot;, so Nachtwei.</description>
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