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Genauer Hinsehen: Sicherheitslage Afghanistan, v.a. Nord, bis Anfang August 2010
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Kosovo
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[ Sicherheitspolitik und Bundeswehr | Internationale Politik und Regionen | Bericht ]

Auf der Zielgeraden: Besuch bei KFOR im Kosovo

Verfasst von Winfried Nachtwei am 18. März 2011

An der ehemaligen "Fuchsbrücke" in Prizren: Nichts erinnert mehr daran, dass hier vor Jahren ein militärischer Checkpoint war. W. Nachtwei mit dem albanischen Juristen und Sprachmittler Arben G. Es war der 10. Besuch von W. Nachtwei im Kosovo seit 1999. Inzwischen hat sich die Sicherheitslage erheblich entspannt. KFOR umfasst in wenigen Wochen nur noch 5.000 Soldaten, ein Zehntel der Anfangsstärke. Ein Ende der militärischen Friedenssicherung ist in Sicht. Hierzu der Reisebericht:

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[ Sicherheitspolitik und Bundeswehr | Internationale Politik und Regionen | Bericht ]

Gespannte Ruhe: Kosovo nach der Unabhängigkeitserklärung

Verfasst von Winfried Nachtwei am 13. Mai 2008
Der folgende, von Winfried Nachtwei verfasste Bericht "Gespannte Ruhe: Kosovo nach der Unabhängigkeitserklärung" von seiner Reise in das Kosovo Anfang April gibt einige interessante Einblicke:
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[ Sicherheitspolitik und Bundeswehr | Internationale Politik und Regionen | Balkan | Pressemitteilung ]

Kosovo: Start in die umstrittene Unabhängigkeit

Verfasst von Winfried Nachtwei am 06. April 2008
Sechs Wochen nach der Unabhängigkeitserklärung des Kosovo besuchte der grüne Bundestagsabgeordnete Winni Nachtwei zusammen mit den Obleuten des Verteidigungsausschusses als erste Bundestagsdelegation den umstrittenen neuen Balkan-Staat. In Gesprächen mit den Spitzenvertretern der kosovarischen Politik, mit dem Chef der UN-Verwaltung, mit der Führung von KFOR und Vertretern der künftigen EU-Mission EULEX stand die Bewältigung der nächsten kritischen Monate im Mittelpunkt.
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[ Sicherheitspolitik und Bundeswehr | Bosnien | Pressemitteilung ]

Nachtwei im Kosovo und in Bosnien

Verfasst von Winfried Nachtwei am 29. Juni 2007

Nachtwei im KosovoZum achten Mal besuchte der Münsteraner Grünen-Abgeordnete Winni Nachtwei Kosovo und Bosnien-Herzegowina. Zusammen mit den sicherheitspolitischen Sprechern von SPD und Linke im Bundestag sprach er mit dem Präsidenten des Kosovo, Dr. Sejdiu, und dem Präsidium des kosovarischen Parlaments über die Blockade der Statusfrage und die Gefahren einer einseitigen Unabhängigkeitserklärung.

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[ Album 2007 ]

[ Vereinte Nationen | Rede ]

Kosovo-Verhandlungen brauchen Sicherheit

Verfasst von Winfried Nachtwei am 01. Juni 2006
In der Bundestagsdebatte zur Verlängerung des KFOR-Mandats am 1. Juni schilderte Winfried Nachtwei Fortschritte und Hauptprobleme im Kosovo, wie er sie gerade bei einem Besuch dort erfahren hatte. In der kritischen Phase der Statusverhandlungen sei KFOR besonders unverzichtbar. Die Rede ...
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[ Vereinte Nationen | Pressemitteilung ]

Nachtwei im Kosovo

Verfasst von Winfried Nachtwei am 18. Mai 2006
Winfried Nachtwei, sicherheitspolitischer Sprecher der Grünen reist am Wochenende in den Kosovo. Zusammen mit vier weiteren Mitgliedern des Verteidigungsausschusses besucht er dort die Spitzen der KFOR-Truppe und der UN-Polizei.
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[ Sicherheitspolitik und Bundeswehr | Pressemitteilung ]

Bundeswehreinsatz im Kosovo dient dem Wiederaufbau – Zwangsabschiebungen schaden ihm

Verfasst von Winfried Nachtwei am 02. Juni 2005
Zur heutigen Verlängerung des Kosovo-Einsatzes der Bundeswehr und zu den geplanten Abschiebungen von Minderheitenangehörigen erklären Winfried Nachtwei, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und sicherheitspolitischer Sprecher, und Marianne Tritz, Mitglied im Auswärtigen und Verteidigungsausschuss:
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Grüne Abgeordnete sprechen sich gegen die zwangsweise Rückführung in den Kosovo aus

[ Persönliche Erklärung]

Zusammenfassung:

Eine Persönliche Erklärung zur Kososo-Mandatsverlängerung haben mehrere MdBs der grünen Bundestagsfraktion abgegeben, unter ihnen auch Winfried Nachtwei. In dieser Persönlichen Erklärung wenden sich die Abgeordneten gegen die zwangsweise Rückführung insbesondere von Minderheitenangehörigen in den Kosovo. Sie sehen vielmehr die Notwendigkeit, eine Altfallregelung für langjährig in Deutschland lebende Minderheitenangehörige aus dem Kosovo zu treffen.

Download:

zur Persönlichen Erklärung (PDF-Datei)

[ Pressemitteilung ]

Kosovo braucht eine politische Perspektive

Verfasst von Winfried Nachtwei am 17. März 2005
Anlässlich des ersten Jahrestages der Märzunruhen im Kosovo erklären Krista Sager, Fraktionsvorsitzende, und Winfried Nachtwei, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und sicherheitspolitischer Sprecher:
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[ Bericht ]

Kosovo ein Jahr nach den März-Unruhen: Viel Stagnation und wichtige Fortschritte

Verfasst von Winfried Nachtwei am Mo, 14 Mrz 2005 16:46:16
Anfang März 2005 besuchte Winfried Nachtwei zusammen mit der grünen Fraktionsvorsitzenden Krista Sager und seiner Außenpolitik-Kollegin MdB Marianne Tritz den Kosovo. Ziel der Reise war zu erfahren, welche Konsequenzen aus den März-Unruhen vor einem Jahr gezogen wurden.
[ Interview ]

Nachtwei im Inforadio: Jahr der Chance für das Kosovo

Von Winfried Nachtwei, Do, 10 Mrz 2005 08:07:53
Annette Nolting interviewte Winfried Nachtwei zur Lage im Kosovo nach dem Rücktritt des Regierungschefs Haradinaj. Aus dem Interview: "Inzwischen ist klar - das ergaben auch die Diskussionen im Sicherheitsrat im Februar, dass in diesem Jahr in Statusverhandlungen eingetreten weren muss. Dieses Jahr ist das Jahr einer Chance für die Lösung des Kosovo-Problems."

[ Album 2005 ]

[ Album 2005 ]

[ Album 2005 ]

[ Album 2005 ]

[ Pressemitteilung ]

Nachtwei im Kosovo

Verfasst von Winfried Nachtwei am 01. März 2005
Zum siebten Mal reist Winni Nachtwei, Münsteraner MdB und sicherheitspolitischer Sprecher der Grünen, in den Kosovo. Zusammen mit der Fraktionsvorsitzenden Krista Sager besucht er dort deutsche Polizisten, Soldaten, Zivilexperten und Friedensfachkräfte und trifft mit UNMIK-Chef Jessen-Petersen, Premierminister Haradinaj und Vertretern der Zivilgesellschaft zusammen.
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[ Pressemitteilung ]

Bundeswehr im Kosovo weiterhin unverzichtbar

Verfasst von Winfried Nachtwei am 27. Mai 2004
Anlässlich der heutigen Einbringung des Regierungsantrags „Fortsetzung der deutschen Beteiligung an der Internationalen Sicherheitspräsenz im Kosovo (KFOR)“ erklärt Winfried Nachtwei, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und sicherheitspolitischer Sprecher:
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[ Pressemitteilung ]

Ziviler Friedensdienst im Kosovo notwendiger denn je

Verfasst von Winfried Nachtwei am 24. März 2004
Zu den Äußerungen der CDU/CSU-Abgeordneten Ruck, Helias und Glos erklärt Winfried Nachtwei, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und sicherheitspolitischer Sprecher:
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Nachtwei: Entwicklung im Kosovo dramatisch

Verfasst von Winfried Nachtwei am 18. März 2004
Anlässlich seiner Rückkehr von einer zweitägigen Reise in den Kosovo erklärt Winfried Nachtwei, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und sicherheitspolitischer Sprecher zu den Unruhen im Kosovo:
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[ Sicherheitspolitik und Bundeswehr | Internationale Politik und Regionen | Stellungnahme ]

Vorschläge zur Aufarbeitung des Kosovo-Krieges und der deutschen Beteiligung daran

Verfasst von Winfried Nachtwei am 14. Juni 2001
Folgende "Vorschläge zur Aufarbeitung des Kosovo-Krieges und der deutschen Beteiligung daran" unterbereitete Winfried Nachtwei:
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[ Stellungnahme ]

Kosovo-Krieg vor zwei Jahren: Begann alles mit einer Lüge? - Zum Streit um die Informationspolitik der Bundesregierung

Verfasst von Winfried Nachtwei am 12. März 2001
Vor zwei Jahren beteiligte sich die Bundesrepublik Deutschland erstmalig an einem Kriegseinsatz. Die Auseinandersetzung darüber ist abgeflaut, aber längst nicht beendet. Soll es ein tatsächliches Lernen und friedenspolitische Konsequenzen aus diesem Krieg geben, dann ist eine genaue Aufklärung der Kriegsursachen und -begründungen, der Folgen und Ergebnisse des Krieges gerade aus der zeitlichen Distanz unabdingbar. Es mag politisch naiv klingen: Die Bereitschaft zur selbstkritischen Aufarbeitung muss bei Befürwortern und Kritikern des Kosovo-Krieges vorhanden sein. Dabei darf es nicht um Rechthaberei und die Neuinszenierung alter Debatten gehen. Im Mittelpunkt muss die Wahrheitsfindung stehen.
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Vortragsangebot zu Riga-Deportationen vor 70 Jahren

Ende 1941/Anfang 1942 rollten Deportationszüge aus Deutschland und Österreich nach Riga.

Seit 1989 forschte W. Nachtwei zum Schicksal der verschleppten jüdischen Frauen, Männer und Kinder.

Anlässlich der 70. Jahrestage der Deportationen bietet W. Nachtwei an, seinen Riga-Vortrag bei Erinnerungsveranstaltungen und in Schulen zu halten. (Anlage)

Vorstellung der "Toolbox Krisenmanagement"

Von der zivilen Krisenprävention bis zum Peacebuilding: Die 53-seitige Broschüre stellt kompakt und klar auf jeweils einer Themenseite Prinzipien, Akteure und Instrumente des Krisenmanagements vor. Bei einem Kolloquium im Bundestag in Berlin wurde die Schrift einem Fachpublikum vorgestellt. Erstellt von AutorInnen des Zentrums Internationale Friedenseinsätze ZIF und der Stiftung Wissenschaft und Politik SWP ist die "Toolbox" ein wichtiger Beitrag zur friedens- und sicherheitspolitischen Grundbildung auf einem Politikfeld, wo die Analphabetenrate in der Gesellschaft, aber auch in Medien und Politik sehr hoch ist. ... www.zif-berlin.de

zif
Auf dem Foto überreicht W. Nachtwei den AutorInnen seine 2008 erschienene Broschüre zur Zivilen Krisenprävention und Friedensförderung.

Mehr zur Rolle zivilgesellschaftlicher Akteure bei der zivilen Konfliktbearbeitung u.a.:

Zivile Krisenprävention und Friedensförderung

Viel beschworen, wenig bekannt: Zivile Krisenprävention und Friedensförderung

In seiner Veröffentlichung "Viel beschworen, wenig bekannt: Zivile Krisenprävention und Friedensförderung" in der Kleinen Reihe des AphorismA-Verlages vom November 2008 legt Winfried Nachtwei einen aktuellen Zwischenstand der vielfältigen Aktivitäten auf dem Feld der Zivilen Krisenprävention vor. Der Autor erläutert die Schlüsselprobleme, zeigt notwendige Umsetzungschritte auf und fordert einen neuen Schub für Zivile Konfliktbeareitung. Das Bändchen kann auch beim AphorismA-Verlag bestellt werden.