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        <title>www.nachtwei.de :: Beiträge :: </title>
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<h2>Herzlich willkommen auf www.nachtwei.de!</h2>
<p><img src="http://www.nachtwei.de/images/winniportrait.jpg" alt="Winfried Nachtwei" class="fl" />Ich freue mich über Ihren Besuch auf meiner Website. Hier erfahren Sie etwas über <a
href="http://www.nachtwei.de/index.php/articles/11">mich</a> und meine Arbeit als Bundestagsabgeordneter in <a
href="http://www.nachtwei.de/index.php/articles/news/257">Berlin</a>, im <a href="http://www.nachtwei.de/index.php/articles/news/257">Wahlkreis</a> und anderswo. Meine Themen sind Frieden und Sicherheit, Gewaltverhütung und Friedensförderung.</p>
<p>Ich engagiere mich seit Jahrzehnten in einem Politikfeld, das in den letzten Jahren immer weniger Beachtung fand und erst seit Neuerem wieder mehr und kontroverser diskutiert wird. Hier finden Sie Informationen zu meiner Tätigkeit als sicherheits- und abrüstungspolitischer Sprecher. Meine Schwerpunkte können Sie meiner <a
href="http://www.nachtwei.de/index.php/base/themen">Themenübersicht</a> entnehmen.  Besonders am Herzen liegt mir die zivile Friedensförderung. Sie wird inzwischen viel beschworen, aber viel zu wenig in die Tat umgesetzt.</p>
<p>Wer mich kennt, weiß, wie wichtig mir das direkte und offene Gespräch ist. Wenden Sie sich mit Fragen, Anregungen und Kritik an <a
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<p>Viel Vergnügen beim Surfen. </p>
<p>Mit freundlichem Gruß</p>
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<hr />

<h2>Aktuelle Beiträge</h2>


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            <item>
<title>&quot;Die Angst vor dem Alleinsein&quot; Kommentar auf THEEUROPEAN.DE</title>
<link>http://www.nachtwei.de/index.php/articles/1140</link>
<pubDate>Thu, 17 May 2012 10:14:43 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[ <p>Vor dem Hintergrund meiner jüngsten Afghanistanreise kommentiere ich im Online-Debattenmagazin THEEUROPEAN den anlaufenden militärischen Rückzug, beispielhafte Aufbauprojekte und die besondere Verantwortung Deutschlands über 2014 hinaus. Es ist mein 3. Kommentar auf THEEUROPEAN.</p> ]]></content:encoded>
<description>Vor dem Hintergrund meiner jüngsten Afghanistanreise kommentiere ich im Online-Debattenmagazin THEEUROPEAN den anlaufenden militärischen Rückzug, beispielhafte Aufbauprojekte und die besondere Verantwortung Deutschlands über 2014 hinaus. Es ist mein 3. Kommentar auf THEEUROPEAN.</description>
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</item>
            <item>
<title>Interview in Deutschlandradio Kultur zum Besuch von Präsident Karzai in Berlin</title>
<link>http://www.nachtwei.de/index.php/articles/1139</link>
<pubDate>Wed, 16 May 2012 19:17:58 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[ <p>Im Vorfeld des NATO-Gipfels in Chicago besuchte der afghanische Präsident Karzai am 16. Mai Berlin. Zusammen mit Bundeskanzlerin Merkel unterzeichnete er das Partnerschaftsabkommen zwischen Deutschland und Afghanistan über Zusammenarbeit nach dem Abzug der Kampftruppen in 2014. Aus diesem Anlass sprach Nana Brink mit mir in Deutschlandradio Kultur über den Präsidenten, die Rolle Deutschlands in Afghanistan, die Übergabeplanung, die Gespräche mit den Taliban und Aufbaufortschritte. Hier das Interview</p> ]]></content:encoded>
<description>Im Vorfeld des NATO-Gipfels in Chicago besuchte der afghanische Präsident Karzai am 16. Mai Berlin. Zusammen mit Bundeskanzlerin Merkel unterzeichnete er das Partnerschaftsabkommen zwischen Deutschland und Afghanistan über Zusammenarbeit nach dem Abzug der Kampftruppen in 2014. Aus diesem Anlass sprach Nana Brink mit mir in Deutschlandradio Kultur über den Präsidenten, die Rolle Deutschlands in Afghanistan, die Übergabeplanung, die Gespräche mit den Taliban und Aufbaufortschritte. Hier das Interview</description>
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</item>
            <item>
<title>Alles gut gelaufen, kein Anschlag - keine Nachricht?! Balkh Hospital in Mazar feierlich eröffnet</title>
<link>http://www.nachtwei.de/index.php/articles/1138</link>
<pubDate>Sun, 13 May 2012 08:28:57 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[ <p>Am 12. Mai wurde das wiederaufgebaute und erweiterte Balkh-Provinz Hospital in Mazar-e Sharif feierlich eröffnet. Mit 500 Betten, 7 Operationssälen etc. ist es DAS zentrale Krankenhaus in Nordafghanistan für 6 Millionen Menschen. Weitere Informationen zu einem Ereignis, das als good news schnell übersehen wird:</p> ]]></content:encoded>
<description>Am 12. Mai wurde das wiederaufgebaute und erweiterte Balkh-Provinz Hospital in Mazar-e Sharif feierlich eröffnet. Mit 500 Betten, 7 Operationssälen etc. ist es DAS zentrale Krankenhaus in Nordafghanistan für 6 Millionen Menschen. Weitere Informationen zu einem Ereignis, das als good news schnell übersehen wird:</description>
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</item>
            <item>
<title>ANSO-Quartalsbericht I 2012 meldet Rückgang der Sicherheitsvorfälle in Afghanistan um 32%, der oppositionellen Attacken um 74%!</title>
<link>http://www.nachtwei.de/index.php/articles/1137</link>
<pubDate>Fri, 11 May 2012 07:30:09 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[ <p>Die verlässlichste und differenzierteste, öffentlich zugängliche Quelle zur Sicherheitsentwicklung in Afghanistan sind die Berichte des <strong>Afghanistan NGO Safety Office ANSO</strong>. Sie bringen ein landesweites Lagebild zum Sicherheitsumfeld insgesamt. Hier Kernaussagen des 1. Quartalsberichts 2012.</p> ]]></content:encoded>
<description>Die verlässlichste und differenzierteste, öffentlich zugängliche Quelle zur Sicherheitsentwicklung in Afghanistan sind die Berichte des Afghanistan NGO Safety Office ANSO. Sie bringen ein landesweites Lagebild zum Sicherheitsumfeld insgesamt. Hier Kernaussagen des 1. Quartalsberichts 2012.</description>
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</item>
            <item>
<title>Meine 17. Afghanistanreise: Es gibt Chancen! (Kurzbericht)</title>
<link>http://www.nachtwei.de/index.php/articles/1136</link>
<pubDate>Thu, 10 May 2012 10:12:39 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[ <p>In der ersten Maiwoche besuchte ich gemeinsam mit den Grünen MdB Tabea Rößner und Dr. Tobias Lindner sowie Mitarbeiter Steffen Buchsteiner Kunduz und Mazar-e Sharif. Grüne Flecken am Marmal-Gebirge, blühender Klatschmohn in Kunduz waren nicht die einzigen Lichtblicke. Hier mein Kurzbericht:</p> ]]></content:encoded>
<description>In der ersten Maiwoche besuchte ich gemeinsam mit den Grünen MdB Tabea Rößner und Dr. Tobias Lindner sowie Mitarbeiter Steffen Buchsteiner Kunduz und Mazar-e Sharif. Grüne Flecken am Marmal-Gebirge, blühender Klatschmohn in Kunduz waren nicht die einzigen Lichtblicke. Hier mein Kurzbericht:</description>
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</item>
            <item>
<title>Sehr sehenswert: GENERATION KUNDUZ - Der Krieg der Anderen</title>
<link>http://www.nachtwei.de/index.php/articles/1135</link>
<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 09:00:55 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[ <p>Der Film des Journalisten Martin Gerner und seinen afghanischen KollegInnen überwindet das übliche Afghanistanbild, lässt junge Afghaninnen und Afghanen zu Wort kommen in ihrem Alltag, mit ihren Bedürfnissen, ihren Engagements, ihrer Sicht der Regierung,. der internationalen Truppen ... ein faszinierender, sehr menschlicher Film, zurecht inzwischen mehrfach ausgezeichnet. Besonders interssant für diejenigen vielen Tausend Bundesbürger, die inzwischen in Afghanistan waren. Meine ausführlichere Empfehlung ...</p> ]]></content:encoded>
<description>Der Film des Journalisten Martin Gerner und seinen afghanischen KollegInnen überwindet das übliche Afghanistanbild, lässt junge Afghaninnen und Afghanen zu Wort kommen in ihrem Alltag, mit ihren Bedürfnissen, ihren Engagements, ihrer Sicht der Regierung,. der internationalen Truppen ... ein faszinierender, sehr menschlicher Film, zurecht inzwischen mehrfach ausgezeichnet. Besonders interssant für diejenigen vielen Tausend Bundesbürger, die inzwischen in Afghanistan waren. Meine ausführlichere Empfehlung ...</description>
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</item>
            <item>
<title>Neuere Studien zur Sicherheitslage Afghanistan</title>
<link>http://www.nachtwei.de/index.php/articles/1134</link>
<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 08:49:00 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[ <p>Wer die Lageentwicklung in Afghanistan nicht oberflächlich-verzerrt, sondern realitätsnäher wahrnehmen will, sollte in mehrere neuere Studien blicken: die Quartalsberichte des Afghanistan NGO Safety Office ANSO, die CSIS-Studien, den Jahresbericht von UNAMA zu Zivilopfern..Hier die Links</p>
<p> </p> ]]></content:encoded>
<description>Wer die Lageentwicklung in Afghanistan nicht oberflächlich-verzerrt, sondern realitätsnäher wahrnehmen will, sollte in mehrere neuere Studien blicken: die Quartalsberichte des Afghanistan NGO Safety Office ANSO, die CSIS-Studien, den Jahresbericht von UNAMA zu Zivilopfern..Hier die Links
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</item>
            <item>
<title>&quot;Konflikt um das iranische Atomprogramm ohne militärische Gewalt lösen!&quot; Eine Alternative zum gegenwärtigen Schlachtenlärm (um G. Grass)</title>
<link>http://www.nachtwei.de/index.php/articles/1133</link>
<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 14:08:03 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[ <p>Mit seinem &quot;Gedicht&quot;, das die Israel- und Judenfeindschaft der iranischen Führung verharmlost und die israelische Regierung einseitig zu einer Gefährdung des Weltfriedens dämonisiert, erreichte Günter Grass eine fast beispiellose Aufmerksamkeit. Verloren geht in der Eskalation der Auseinandersetzung das GENAUERE HINSEHEN und jede Verhältnismäßigkeit. Beiseite gedrängt wird die Schlüsselfrage, wie der Kriegsgefahr und der atomaren Aufrüstung im Nahen Osten begegnet werden kann. Hierzu hat sich die BAG Frieden &amp; Internationales der Grünen um differenzierte Antworten bemüht. Diese verdienen besondere Aufmerksamkeit.</p>
<p> </p> ]]></content:encoded>
<description>Mit seinem &quot;Gedicht&quot;, das die Israel- und Judenfeindschaft der iranischen Führung verharmlost und die israelische Regierung einseitig zu einer Gefährdung des Weltfriedens dämonisiert, erreichte Günter Grass eine fast beispiellose Aufmerksamkeit. Verloren geht in der Eskalation der Auseinandersetzung das GENAUERE HINSEHEN und jede Verhältnismäßigkeit. Beiseite gedrängt wird die Schlüsselfrage, wie der Kriegsgefahr und der atomaren Aufrüstung im Nahen Osten begegnet werden kann. Hierzu hat sich die BAG Frieden &amp;amp; Internationales der Grünen um differenzierte Antworten bemüht. Diese verdienen besondere Aufmerksamkeit.
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</item>
            <item>
<title>Was immer wieder gesagt werden musste - zu den deutschen U-Booten für Israel. Anmerkung zu dem angeblichen Rede-Mut von Günter Grass</title>
<link>http://www.nachtwei.de/index.php/articles/1132</link>
<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 11:11:37 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[ <p>Wenn eine Bundesregierung den Export von modernsten U-Booten an Israel genehmigt, die mit Atomwaffen bestückbar sind, dann verstößt das gegen den Atomwaffensperrvertrag und konterkariert deutsche Nichtverbreitungspolitik. Seit 2003 hat W. Nachtwei als sicherheits- und abrüstungspolitischer Sprecher der GRÜNEN Bundestagsfraktion immer wieder gegen solche Exportpläne Stellung bezogen - mit aufschiebender Wirkung bis zum Ende der rot-grünen Koalition im Herbst 2005. Im Gegensatz zu Günter Grass`eingetrübter Wahrnehmung konnte das sehr wohl gesagt werden. Hier einige Beispiele von 2003-2006:</p> ]]></content:encoded>
<description>Wenn eine Bundesregierung den Export von modernsten U-Booten an Israel genehmigt, die mit Atomwaffen bestückbar sind, dann verstößt das gegen den Atomwaffensperrvertrag und konterkariert deutsche Nichtverbreitungspolitik. Seit 2003 hat W. Nachtwei als sicherheits- und abrüstungspolitischer Sprecher der GRÜNEN Bundestagsfraktion immer wieder gegen solche Exportpläne Stellung bezogen - mit aufschiebender Wirkung bis zum Ende der rot-grünen Koalition im Herbst 2005. Im Gegensatz zu Günter Grass`eingetrübter Wahrnehmung konnte das sehr wohl gesagt werden. Hier einige Beispiele von 2003-2006:</description>
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</item>
            <item>
<title>Posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS) und andere seelische Verwundungen: Empfehlungen an Minister de Maizière</title>
<link>http://www.nachtwei.de/index.php/articles/1131</link>
<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 10:40:05 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[ <p>Mit der Verschärfung des Afghanistaneinsatzes nahm in der Bundeswehr die Zahl der Soldatinnen und Soldaten mit Posttraumatischen Belastungsstörungen und anderen einsatzbedingten seelischen Verwundungen stark zu. Eine von W. Nachtwei geleitete Arbeitsgruppe im Beirat Innere Führung beim Verteidigungsministerium legte Minister Dr. de Maizière auf seine Anforderung hin nun umfassende Empfehlungen zu dieser Thematik vor.</p> ]]></content:encoded>
<description>Mit der Verschärfung des Afghanistaneinsatzes nahm in der Bundeswehr die Zahl der Soldatinnen und Soldaten mit Posttraumatischen Belastungsstörungen und anderen einsatzbedingten seelischen Verwundungen stark zu. Eine von W. Nachtwei geleitete Arbeitsgruppe im Beirat Innere Führung beim Verteidigungsministerium legte Minister Dr. de Maizière auf seine Anforderung hin nun umfassende Empfehlungen zu dieser Thematik vor.</description>
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</item>
            <item>
<title>Vernetzte Sicherheit wofür und für wen? Besseres Zusammenwirken gegenüber komplexen Gewaltkonflikten</title>
<link>http://www.nachtwei.de/index.php/articles/1130</link>
<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 15:21:01 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[ <p>Am 26. März erörterte der Bundestags-Unterausschuss &quot;Zivile Krisenprävention und vernetzte Sicherheit&quot; mit Sachverständigen öffentlich das Thema Vernetzte Sicherheit. Es war das erste Mal, dass der Bundestag dieses seit Jahren strittige Thema so intensiv debattierte. Mit den Stellungnahmen besteht die Chance, dass eine schon länger auf der Stelle tretende Debatte zur Schlüsselfrage kommt: Wie bei der Bewältigung komplexer Gewaltkonflikte diejenigen immer zahlreicheren Akteure sinnvoller und erfolgreicher zusammenwirken können, die ein gemeinsames Interesse an Gewalteindämmung und Aufbau legitimer Staatlichkeit, an menschlicher Sicherheit und Friedensförderung haben.</p> ]]></content:encoded>
<description>Am 26. März erörterte der Bundestags-Unterausschuss &quot;Zivile Krisenprävention und vernetzte Sicherheit&quot; mit Sachverständigen öffentlich das Thema Vernetzte Sicherheit. Es war das erste Mal, dass der Bundestag dieses seit Jahren strittige Thema so intensiv debattierte. Mit den Stellungnahmen besteht die Chance, dass eine schon länger auf der Stelle tretende Debatte zur Schlüsselfrage kommt: Wie bei der Bewältigung komplexer Gewaltkonflikte diejenigen immer zahlreicheren Akteure sinnvoller und erfolgreicher zusammenwirken können, die ein gemeinsames Interesse an Gewalteindämmung und Aufbau legitimer Staatlichkeit, an menschlicher Sicherheit und Friedensförderung haben.</description>
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</item>
            <item>
<title>Schwerpunkt Schutzverantwortung / Responsibility to prevent, assist, react - Libyen, Sahel, Darfur, Syrien</title>
<link>http://www.nachtwei.de/index.php/articles/1129</link>
<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 14:06:09 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[ <p>In mehreren Gremien und Veranstaltungen war W. Nachtwei in den letzten Wochen an Debatten um die Responsibility to Protect (R2P) beteiligt: Bei den Frankfurter UNO-Gesprächen zusammen mit Prof. Tanja Brühl, bei der BAG FRieden und Internationale Politik der Bündnisgrünen, dem AK Gerechter Friede von Justitia et Pax (Darfur), dem Beirat Zivile Krisenprävention (Sahel, AG Prävention, Umgang mit fragiler Staatlichkeit)</p> ]]></content:encoded>
<description>In mehreren Gremien und Veranstaltungen war W. Nachtwei in den letzten Wochen an Debatten um die Responsibility to Protect (R2P) beteiligt: Bei den Frankfurter UNO-Gesprächen zusammen mit Prof. Tanja Brühl, bei der BAG FRieden und Internationale Politik der Bündnisgrünen, dem AK Gerechter Friede von Justitia et Pax (Darfur), dem Beirat Zivile Krisenprävention (Sahel, AG Prävention, Umgang mit fragiler Staatlichkeit)</description>
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            <item>
<title>&quot;LACHEN HELFEN&quot; hilft in Afghanistan - Nachtwei weiter im Vorstand</title>
<link>http://www.nachtwei.de/index.php/articles/1128</link>
<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 12:47:19 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[ <p>Auf der Mitgliederversammlung des Vereins &quot;LACHEN HELFEN&quot;, der Initiative von Soldaten und Polizisten für Kinder in Kriegs- und Krisengebieten, wurde W. Nachtwei erneut in den Vorstand gewählt. 2011 förderte der Verein vor allem Schulprojekte in Nordafghanistan mit 224.000 Euro.</p> ]]></content:encoded>
<description>Auf der Mitgliederversammlung des Vereins &quot;LACHEN HELFEN&quot;, der Initiative von Soldaten und Polizisten für Kinder in Kriegs- und Krisengebieten, wurde W. Nachtwei erneut in den Vorstand gewählt. 2011 förderte der Verein vor allem Schulprojekte in Nordafghanistan mit 224.000 Euro.</description>
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</item>
            <item>
<title>Nachtwei wieder im Schuldienst - ehrenamtlich. Vorträge in der 2. + 3. Märzwoche</title>
<link>http://www.nachtwei.de/index.php/articles/1127</link>
<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 12:50:29 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[ <p>Am 8. März morgens in der Friedensschule Münster Vortrag zum Auftakt des Studientags &quot;Menschenrechte&quot; vor 200 Schülerinnen und Schülern, abends Vortrag zur Riga-Deportation vor 70 Jahren im Pius-Gymnasium Coesfeld vor 100 Besuchern, am Vortag in Münster Vortrag bei &quot;Frauen und Kultur&quot; zu Afghanistan mit 50 Zuhörerinnen, in der kommenden Woche (ab 12.3.) Afghanistan-Vortrag im Gymnasium Ochtrup, Riga-Vorträge im Gymnasium Vreden und bei der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Karlsruhe (13.), zur Responsibility to Protect und Syrien bei der DGVN in Frankfurt (15.3.) sowie zu Auslandseinsätzen der Bundeswehr bei der BAG Frieden + INternationale Politik der GRÜNEN in Berlin (17.3.).</p> ]]></content:encoded>
<description>Am 8. März morgens in der Friedensschule Münster Vortrag zum Auftakt des Studientags &quot;Menschenrechte&quot; vor 200 Schülerinnen und Schülern, abends Vortrag zur Riga-Deportation vor 70 Jahren im Pius-Gymnasium Coesfeld vor 100 Besuchern, am Vortag in Münster Vortrag bei &quot;Frauen und Kultur&quot; zu Afghanistan mit 50 Zuhörerinnen, in der kommenden Woche (ab 12.3.) Afghanistan-Vortrag im Gymnasium Ochtrup, Riga-Vorträge im Gymnasium Vreden und bei der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Karlsruhe (13.), zur Responsibility to Protect und Syrien bei der DGVN in Frankfurt (15.3.) sowie zu Auslandseinsätzen der Bundeswehr bei der BAG Frieden + INternationale Politik der GRÜNEN in Berlin (17.3.).</description>
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</item>
            <item>
<title>Streit um Straßennamen in Münster: zum Beispiel Hindenburgplatz</title>
<link>http://www.nachtwei.de/index.php/articles/1126</link>
<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 11:05:29 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[ <p>In Münster, der &quot;Stadt des Westfälischen Friedens&quot;, heißt der größte Platz vor dem Schloss seit 1927 Hindenburgplatz. Nach mehreren Anläufen zur Umbenennung hat inzwischen eine Historikerkommission unter Leitung von OB Lewe die Umbenennung dieses Platzes - und einiger anderer Straßen - empfohlen. In der Bürgerhalle des Rathauses informiert darüber die Ausstellung &quot;Ehre, wem Ehre gebührt?&quot; Im öffentlichen Streit spielt bisher fast keine Rolle, dass Hindenburg ein Hauptverantwortlicher des Völkermordens im Ersten Weltkrieg war. Hierzu W. Nachtwei`s Referat beim AK Friedenskultur Münster von Ende 2010 ...</p> ]]></content:encoded>
<description>In Münster, der &quot;Stadt des Westfälischen Friedens&quot;, heißt der größte Platz vor dem Schloss seit 1927 Hindenburgplatz. Nach mehreren Anläufen zur Umbenennung hat inzwischen eine Historikerkommission unter Leitung von OB Lewe die Umbenennung dieses Platzes - und einiger anderer Straßen - empfohlen. In der Bürgerhalle des Rathauses informiert darüber die Ausstellung &quot;Ehre, wem Ehre gebührt?&quot; Im öffentlichen Streit spielt bisher fast keine Rolle, dass Hindenburg ein Hauptverantwortlicher des Völkermordens im Ersten Weltkrieg war. Hierzu W. Nachtwei`s Referat beim AK Friedenskultur Münster von Ende 2010 ...</description>
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</item>
            <item>
<title>Erfahrungen mit Joachim Gauck: Bundesvorsitzender von &quot;Gegen Vergessen - Für Demokratie&quot; seit 2003</title>
<link>http://www.nachtwei.de/index.php/articles/1125</link>
<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 18:05:45 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[ <p>W. Nachtwei am 4. Juni 2010 per Email an Renate Künast und Jürgen Trittin: &quot;Seit 2004 bin ich auch Mitglied im Vorstand von &quot;Gegen Vergessen - Für Demokratie&quot;. Hier habe ich Joachim Gauck was näher und in Leitungsfunktion erlebt: als begeistert-begeisternden, erfahrungsprallen Demokraten, auch mit 70 noch sehr offen, in bestem Sinne wortgewaltig, einer, der überzeugen will, der Menschen motivieren und gewinnen kann, gemacht für ein Amt, derssen Auitorität das Wort ist zu seiner Zeit, wo da entweder Dürre, viel Wind oder Schlimmeres ist. Also danke ich Euch aus vollem Herzen und Verstand für diesen Vorschlag eines in der Tat parteiübergreifenden Kandidaten. Das wollte ich Euch vermelden als einfaches Mitglied und Euer überzeugter Sympatisant.&quot;</p>
<p>Werbung um Mitgliedschaft in &quot;Gegen Vergessen - Für Demokratie&quot; vom Juli 2010....</p> ]]></content:encoded>
<description>W. Nachtwei am 4. Juni 2010 per Email an Renate Künast und Jürgen Trittin: &quot;Seit 2004 bin ich auch Mitglied im Vorstand von &quot;Gegen Vergessen - Für Demokratie&quot;. Hier habe ich Joachim Gauck was näher und in Leitungsfunktion erlebt: als begeistert-begeisternden, erfahrungsprallen Demokraten, auch mit 70 noch sehr offen, in bestem Sinne wortgewaltig, einer, der überzeugen will, der Menschen motivieren und gewinnen kann, gemacht für ein Amt, derssen Auitorität das Wort ist zu seiner Zeit, wo da entweder Dürre, viel Wind oder Schlimmeres ist. Also danke ich Euch aus vollem Herzen und Verstand für diesen Vorschlag eines in der Tat parteiübergreifenden Kandidaten. Das wollte ich Euch vermelden als einfaches Mitglied und Euer überzeugter Sympatisant.&quot;
Werbung um Mitgliedschaft in &quot;Gegen Vergessen - Für Demokratie&quot; vom Juli 2010....</description>
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</item>
            <item>
<title>Fünf Afghanistan-Vorträge in einer Woche</title>
<link>http://www.nachtwei.de/index.php/articles/1124</link>
<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 12:24:27 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[ <p>Außer in Hamburg, Saarlouis, Birkenfeld/Rheinland-Pfalz sprach W. Nachtwei Mitte Februar auch in Frankenberg/Eder zu Afghanistan: erst vor 250 Schülerinnen und Schülern der Oberstufe der Edertalschule, dann vor fünfzig Besuchern einer Veranstaltung der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik. Soldaten des dortigen EloKa-Bataillon 932 sind seit 2002 durchgängig in Afghanistan im Einsatz. Am 4. Juni 2003 wurden vier Soldaten des Btl in Kabul bei einem Selbstmordanschlag auf einen Bundeswehrbus getötet, 30 verwundet. Der &quot;Eder-Diemel-Tipp&quot; berichtet am 17. Februar über die Veranstaltung unter der Überschrift &quot;Afghanistan ist auf dem richtigen Weg&quot;. Der Referent würde das sehr wünschen, sieht aber in der Realität neben einzelnen richtigen Wegen beunruhigende Risiken. Strategische Fehler der ersten Jahre, insbesondere der Irrweg des &quot;War on Terror&quot;, erschweren bis heute eine friedliche Entwicklung, wo inzwischen 170.000 LehrerInnen (nicht 70.000) ein Lichtblick sind.</p> ]]></content:encoded>
<description>Außer in Hamburg, Saarlouis, Birkenfeld/Rheinland-Pfalz sprach W. Nachtwei Mitte Februar auch in Frankenberg/Eder zu Afghanistan: erst vor 250 Schülerinnen und Schülern der Oberstufe der Edertalschule, dann vor fünfzig Besuchern einer Veranstaltung der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik. Soldaten des dortigen EloKa-Bataillon 932 sind seit 2002 durchgängig in Afghanistan im Einsatz. Am 4. Juni 2003 wurden vier Soldaten des Btl in Kabul bei einem Selbstmordanschlag auf einen Bundeswehrbus getötet, 30 verwundet. Der &quot;Eder-Diemel-Tipp&quot; berichtet am 17. Februar über die Veranstaltung unter der Überschrift &quot;Afghanistan ist auf dem richtigen Weg&quot;. Der Referent würde das sehr wünschen, sieht aber in der Realität neben einzelnen richtigen Wegen beunruhigende Risiken. Strategische Fehler der ersten Jahre, insbesondere der Irrweg des &quot;War on Terror&quot;, erschweren bis heute eine friedliche Entwicklung, wo inzwischen 170.000 LehrerInnen (nicht 70.000) ein Lichtblick sind.</description>
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</item>
            <item>
<title>&quot;Afghanistan - Wozu sind wir verpflichtet? Eine politisch-ethische Auseinandersetzung&quot;</title>
<link>http://www.nachtwei.de/index.php/articles/1123</link>
<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 12:06:42 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[ <p>Auf Einladung der Katholischen Friedensstiftung diskutierten Prof. H.-G- Justenhoven und W. Nachtwei in Hamburg über friedensethische Aspekte des künftigen internationalen Afghanistan-Engagements. Der von Justenhoven und E. Afsah herausgegebene Nomos-Band &quot;Das internationale Engagement in Afghanistan in der Sackgasse?&quot; ist in der wachsenden Zahl von AFG-Büchern das einzige, das sich dem Thema unter friedensethischem Blickwinkel nähert und dabei nicht beim Streit um die Legitimität der Intervention stehen bleibt. Hier der Bericht über die Veranstaltung, auf der Nachtwei wohl die Risiken des Kampftruppen-Abzugs 2014 benannte, das Datum aber keineswegs infrage stellen wollte.</p> ]]></content:encoded>
<description>Auf Einladung der Katholischen Friedensstiftung diskutierten Prof. H.-G- Justenhoven und W. Nachtwei in Hamburg über friedensethische Aspekte des künftigen internationalen Afghanistan-Engagements. Der von Justenhoven und E. Afsah herausgegebene Nomos-Band &quot;Das internationale Engagement in Afghanistan in der Sackgasse?&quot; ist in der wachsenden Zahl von AFG-Büchern das einzige, das sich dem Thema unter friedensethischem Blickwinkel nähert und dabei nicht beim Streit um die Legitimität der Intervention stehen bleibt. Hier der Bericht über die Veranstaltung, auf der Nachtwei wohl die Risiken des Kampftruppen-Abzugs 2014 benannte, das Datum aber keineswegs infrage stellen wollte.</description>
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</item>
            <item>
<title>Grüne &quot;in alte Muster zurückgefallen&quot;? Leserbrief zu einem SPIEGEL-Artikel nach altem Muster</title>
<link>http://www.nachtwei.de/index.php/articles/1122</link>
<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 10:41:00 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[ <p>&quot;Ja, nein, weiß nicht&quot; war ein Artikel im SPIEGEL 6/2012 von 6. Februar überschrieben, in dem den Grünen außenpolitische Zerstrittenheit und sicherheitspolitische Unzuverlässigkeit attestiert wird. Dem widerspricht Fraktions-Veteran W. Nachtwei in einem Leserbrief. Wegen der gebotenen Kürze musste er auf weitere erfahrungsgestützte Einwände verzichten. Was der SPIEGEL-Autor den Grünen hier vorwirft, praktiziert er in Wirklichkeit selbst: Rückfall &quot;in alte Muster&quot;.</p> ]]></content:encoded>
<description>&quot;Ja, nein, weiß nicht&quot; war ein Artikel im SPIEGEL 6/2012 von 6. Februar überschrieben, in dem den Grünen außenpolitische Zerstrittenheit und sicherheitspolitische Unzuverlässigkeit attestiert wird. Dem widerspricht Fraktions-Veteran W. Nachtwei in einem Leserbrief. Wegen der gebotenen Kürze musste er auf weitere erfahrungsgestützte Einwände verzichten. Was der SPIEGEL-Autor den Grünen hier vorwirft, praktiziert er in Wirklichkeit selbst: Rückfall &quot;in alte Muster&quot;.</description>
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            <item>
<title>Schlimme Nachrichten - unangenehme Wahrheiten: Zivile Opfer in Afghanistan</title>
<link>http://www.nachtwei.de/index.php/articles/1121</link>
<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 07:57:03 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[ <p>Anfang Februar veröffentlichte UNAMA ihren Jahresbericht 2011 über den Schutz von Zivilisten im bewaffneten Konflikt in Afghanistan. Er zeigt: Obwohl erstmals seit Jahren die Zahl der von ISAF registrierten Sicherheitsvorfälle zurückging, hat sich die Lage für die Zivilbevölkerung längst nicht verbessert. Die Zahl der Zivilopfer ist mit 3021 um 8% ggb. 2010 gestiegen. Pro-Regierungskräfte verursachten 14% der Zivilopfer, -4% ggb. 2010. Verantwortlich für den Anstieg sind Aufständische, denen 77% der Zivilopfer zugeordnet werden (+14% ggb. 2010), und ihr Taktikwechsel. Statt  internationale Truppen greifen sie vermehrt afghanische Amtsträger, Mitglieder von Provinz- und Friedensräten, Gemeindevertreter und Stammesälteste an (&quot;gezielte Tötungen&quot;). Die Zivilopfer durch Selbstmordattentäter nahmen um 81% auf 431 zu. Vermehrt eingesetzte Druckplatten-IED`s wirken unterschiedslos wie Antipersonenminen. 1998 hatten die Taliban Antipersonenminen als unislamisch gebannt. Wer sich glaubwürdig gegen Krieg und für Frieden in Afghanistan einsetzen will, dürfte von dieser Massakertaktik gegenüber der Zivilbevölkerung nicht schweigen. Hier der Bericht ...</p> ]]></content:encoded>
<description>Anfang Februar veröffentlichte UNAMA ihren Jahresbericht 2011 über den Schutz von Zivilisten im bewaffneten Konflikt in Afghanistan. Er zeigt: Obwohl erstmals seit Jahren die Zahl der von ISAF registrierten Sicherheitsvorfälle zurückging, hat sich die Lage für die Zivilbevölkerung längst nicht verbessert. Die Zahl der Zivilopfer ist mit 3021 um 8% ggb. 2010 gestiegen. Pro-Regierungskräfte verursachten 14% der Zivilopfer, -4% ggb. 2010. Verantwortlich für den Anstieg sind Aufständische, denen 77% der Zivilopfer zugeordnet werden (+14% ggb. 2010), und ihr Taktikwechsel. Statt  internationale Truppen greifen sie vermehrt afghanische Amtsträger, Mitglieder von Provinz- und Friedensräten, Gemeindevertreter und Stammesälteste an (&quot;gezielte Tötungen&quot;). Die Zivilopfer durch Selbstmordattentäter nahmen um 81% auf 431 zu. Vermehrt eingesetzte Druckplatten-IED`s wirken unterschiedslos wie Antipersonenminen. 1998 hatten die Taliban Antipersonenminen als unislamisch gebannt. Wer sich glaubwürdig gegen Krieg und für Frieden in Afghanistan einsetzen will, dürfte von dieser Massakertaktik gegenüber der Zivilbevölkerung nicht schweigen. Hier der Bericht ...</description>
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            <item>
<title>Aktualisiert: Literaturliste zu Riga-Deportationen und Ghetto Riga 1941-44</title>
<link>http://www.nachtwei.de/index.php/articles/1120</link>
<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 06:16:45 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[ <p>&quot;Literatur, Materialien und Medien zu Deportationen nach Riga 1941/42 und Ghetto Riga 1941-44&quot;, zusammengestellt von W. Nachtwei 2003, jetzt aktualisiert, 9 Seiten.</p> ]]></content:encoded>
<description>&quot;Literatur, Materialien und Medien zu Deportationen nach Riga 1941/42 und Ghetto Riga 1941-44&quot;, zusammengestellt von W. Nachtwei 2003, jetzt aktualisiert, 9 Seiten.</description>
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</item>
            <item>
<title>Wochenzeitung Streiflichter :&quot;Stellvertretender Zeitzeuge&quot;</title>
<link>http://www.nachtwei.de/index.php/articles/1119</link>
<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 08:14:52 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[ <p>Die Wochenzeitung &quot;Streiflichter&quot; im Kreis Coesfeld berichtet in der Ausgabe vom 8. Februar 2012 in ihrer Titelgeschichte über W. Nachtwei`s Spurensuche und Erinnerungsarbeit. Anlass ist die Ausstellung &quot;abgestempelt&quot; über judenfeindliche Postkarten im Pius-Gymnasium in Coesfeld. Hier hält Nachtwei am 8. März um 19.00 Uhr seinen Vortrag über die Deportation westfälischer Juden nach Riga.</p> ]]></content:encoded>
<description>Die Wochenzeitung &quot;Streiflichter&quot; im Kreis Coesfeld berichtet in der Ausgabe vom 8. Februar 2012 in ihrer Titelgeschichte über W. Nachtwei`s Spurensuche und Erinnerungsarbeit. Anlass ist die Ausstellung &quot;abgestempelt&quot; über judenfeindliche Postkarten im Pius-Gymnasium in Coesfeld. Hier hält Nachtwei am 8. März um 19.00 Uhr seinen Vortrag über die Deportation westfälischer Juden nach Riga.</description>
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            <item>
<title>Afghanistaneinsatz der Bundeswehr: Schlussfolgerungen für deutsche Außen- und Sicherheitspolitik</title>
<link>http://www.nachtwei.de/index.php/articles/1118</link>
<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 10:19:28 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[ <p>&quot;Militärische Abzugsperspektive&quot; und &quot;Schlussfolgerungen für deutsche Außen- und Sicherheitspolitik&quot;, Leseprobe aus W. Nachtwei`s Beitrag &quot;Von der Friedenssicherung zur Aufstandsbekämpfung&quot;, erschienen in der empfehlenswerten SOWI-Jahresschrift 2011 &quot;Der Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan&quot;, hrsg. von A. Seiffert/Phil C. Langer/Carsten Pietsch, VS-Verlag 2011</p> ]]></content:encoded>
<description>&quot;Militärische Abzugsperspektive&quot; und &quot;Schlussfolgerungen für deutsche Außen- und Sicherheitspolitik&quot;, Leseprobe aus W. Nachtwei`s Beitrag &quot;Von der Friedenssicherung zur Aufstandsbekämpfung&quot;, erschienen in der empfehlenswerten SOWI-Jahresschrift 2011 &quot;Der Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan&quot;, hrsg. von A. Seiffert/Phil C. Langer/Carsten Pietsch, VS-Verlag 2011</description>
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            <item>
<title>Drei Vorträge zum Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus: Brücken der Erinnerung zwischen den Generationen</title>
<link>http://www.nachtwei.de/index.php/articles/1117</link>
<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 18:17:30 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[ <p>Zum Gedenktag für die Opfer des NS/Internationaler Holocaust-Gedenktag 2012 hielt W. Nachtwei seinen Vortrag &quot;Verschollen in Riga&quot; im Gymnasium Petrinum in Recklinghausen, in der Bischöflichen Canisiusschule in Ahaus und im Rathaus von Vreden. In Recklinghausen und Vreden war der Vortrag Teil der offiziellen Gedenkfeiern. In den Schulen war die Veranstaltung eingebettet in Schülerprojekte zu jüdischen Familien vor Ort. In Ahaus hörte die ganze Oberstufe den Vortrag, zu dem die SchülerInnen anschließend viele Fragen stellten. Der nächste Riga-Vortrag findet am 8. März in Coesfeld statt.</p> ]]></content:encoded>
<description>Zum Gedenktag für die Opfer des NS/Internationaler Holocaust-Gedenktag 2012 hielt W. Nachtwei seinen Vortrag &quot;Verschollen in Riga&quot; im Gymnasium Petrinum in Recklinghausen, in der Bischöflichen Canisiusschule in Ahaus und im Rathaus von Vreden. In Recklinghausen und Vreden war der Vortrag Teil der offiziellen Gedenkfeiern. In den Schulen war die Veranstaltung eingebettet in Schülerprojekte zu jüdischen Familien vor Ort. In Ahaus hörte die ganze Oberstufe den Vortrag, zu dem die SchülerInnen anschließend viele Fragen stellten. Der nächste Riga-Vortrag findet am 8. März in Coesfeld statt.</description>
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</item>
            <item>
<title>Diskussionsbeitrag zur Afghanistan-&quot;Kriegsdebatte&quot;: Bischof rät zur Kriegsbeendigung, Minister warnt vor leichtfertigem Umgang mit dem Begriff &quot;Krieg&quot;</title>
<link>http://www.nachtwei.de/index.php/articles/1116</link>
<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 09:28:40 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[ <p>Minister de Maizière will bezogen auf Afghanistan nicht mehr umstandslos von &quot;Krieg&quot; sprechen - zurück zur jahrelangen Beschönigungsrhetorik? W. Nachtwei nimmt in seinem Diskussionsbeitrag &quot;Wider die Kriegstrommeln aus verschiedenen Richtungen!&quot; eine Debatte auf, die keinesweg müßig und überholt ist. Ob der Beitrag Klarheit fördert in Zeiten zunehmender friedenspolitischer Desorientierung oder - wider meine Absicht - durch Differenzierung vernebelt und verharmlost, mögen die LeserInnen entscheiden.</p> ]]></content:encoded>
<description>Minister de Maizière will bezogen auf Afghanistan nicht mehr umstandslos von &quot;Krieg&quot; sprechen - zurück zur jahrelangen Beschönigungsrhetorik? W. Nachtwei nimmt in seinem Diskussionsbeitrag &quot;Wider die Kriegstrommeln aus verschiedenen Richtungen!&quot; eine Debatte auf, die keinesweg müßig und überholt ist. Ob der Beitrag Klarheit fördert in Zeiten zunehmender friedenspolitischer Desorientierung oder - wider meine Absicht - durch Differenzierung vernebelt und verharmlost, mögen die LeserInnen entscheiden.</description>
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</item>
            <item>
<title>Grüner Entschließungsantrag zur ISAF-Mandatsverlängerung: verantwortlich, solidarisch, differenziert, konkret - kein billiger Minimalkonsens!</title>
<link>http://www.nachtwei.de/index.php/articles/1115</link>
<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 09:08:54 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[ <p>Chancen bis zum Kampftruppenabzug 2014 bestmöglich nutzen, Absage an Sofortabzug, Solidarität mit der afghanischen Bevölkerung und den Reformkräften, politische Verantwortung über 2014 hinaus, Förderung verläßlicher Staatlichkeit im Mittelpunkt! Die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen stellt am 26. Januar im Bundestag einen Entschließungsantrag zur Abstimmung, der einen bemerkenswerten inhaltlichen, einmütig beschlossenen Konsens der Fraktion darstellt und differenziert die wesentlichen Schritte einer verantwortlichen Afghanistanpolitik benennt.</p> ]]></content:encoded>
<description>Chancen bis zum Kampftruppenabzug 2014 bestmöglich nutzen, Absage an Sofortabzug, Solidarität mit der afghanischen Bevölkerung und den Reformkräften, politische Verantwortung über 2014 hinaus, Förderung verläßlicher Staatlichkeit im Mittelpunkt! Die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen stellt am 26. Januar im Bundestag einen Entschließungsantrag zur Abstimmung, der einen bemerkenswerten inhaltlichen, einmütig beschlossenen Konsens der Fraktion darstellt und differenziert die wesentlichen Schritte einer verantwortlichen Afghanistanpolitik benennt.</description>
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</item>
            <item>
<title>Grüne Fachgremien zur ISAF-Mandatsverlängerung 2012</title>
<link>http://www.nachtwei.de/index.php/articles/1114</link>
<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 20:41:34 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[ <p>Auf einer gemeinsamen Sondersitzung am 14. Januar fassten die  Bundesarbeitsgemeinschaften Frieden &amp; Internationale Politik und  Nord-Süd einen Beschluss zur bevorstehenden Mandatsverlängerung für ISAF  2012. Die ca. 80 TeilnehmerInnen debattierten den Antragsentwurf der  SprecherInnen in fünf Stunden ausgesprochen sachlich, dialogisch und  differenziert. Der Beschluss ist getragen von einer Grundhaltung der  Verantwortung, beschreibt die Schatten- und Lichtseiten der  gegenwärtigen Lage in Afghanistan, benennt Widersinnigkeiten der  ISAF-Strategie wie auch Ungewissheiten. Die Forderungen für die Zeit bis  2014 und nach 2014 überwinden die sonst übliche Militärlastigkeit und  betonen die zentralen Ansätze des zivilen Aufbaus. Eine Absage erteilt  wird einem Sofortabzug in 2012. Der ISAF-Einsatz soll bis 2014 beendet  werden. Eine eventuelle Nachfolgemission zur Überwachung eines  Waffenstillstandes oder zur Ausbildungsunterstützung sollte als  UN-geführte Mission laufen. Ich persönlich erlebte die Beratungen als  Musterbeispiel demokratischer Teilhabe auf besonders strittigem Terrain.  Das Ergebnis hat gerade wegen seiner Differenziertheit und der  Bereitschaft, über 2014 hinauszudenken, Gewicht. Das wird nicht dadurch  geschmälert, dass ich neben der großen Mehrheit an Übereinstimmungen an  einzelnen Punkten nicht übereinstimme (z.B. Absage ans Partnering,  Nein-Empfehlung an die Fraktion). Eine Herausforderung ist, dass das von  der BAG empfohlene NEIN nicht so missverstanden wird, wie es z.B. die  &quot;Grüne Friedensinitiative&quot; propagiert - als Aufruf zum Sofortabzug und  ohne Rücksicht auf die davor warnenden Stimmen gerade aus der afghanischen  Zivilgesellschaft. Der BAG-Beschluss zielt konkret auf Friedensförderung und Bürgerkriegsverhütung, er verdient Beachtung und Diskussion. Der Beschluss kann <a href="downloads/BAG-AFG-ISAF-Beschluss-1-12.pdf">hier</a> heruntergeladen werden.</p> ]]></content:encoded>
<description>Auf einer gemeinsamen Sondersitzung am 14. Januar fassten die  Bundesarbeitsgemeinschaften Frieden &amp;amp; Internationale Politik und  Nord-Süd einen Beschluss zur bevorstehenden Mandatsverlängerung für ISAF  2012. Die ca. 80 TeilnehmerInnen debattierten den Antragsentwurf der  SprecherInnen in fünf Stunden ausgesprochen sachlich, dialogisch und  differenziert. Der Beschluss ist getragen von einer Grundhaltung der  Verantwortung, beschreibt die Schatten- und Lichtseiten der  gegenwärtigen Lage in Afghanistan, benennt Widersinnigkeiten der  ISAF-Strategie wie auch Ungewissheiten. Die Forderungen für die Zeit bis  2014 und nach 2014 überwinden die sonst übliche Militärlastigkeit und  betonen die zentralen Ansätze des zivilen Aufbaus. Eine Absage erteilt  wird einem Sofortabzug in 2012. Der ISAF-Einsatz soll bis 2014 beendet  werden. Eine eventuelle Nachfolgemission zur Überwachung eines  Waffenstillstandes oder zur Ausbildungsunterstützung sollte als  UN-geführte Mission laufen. Ich persönlich erlebte die Beratungen als  Musterbeispiel demokratischer Teilhabe auf besonders strittigem Terrain.  Das Ergebnis hat gerade wegen seiner Differenziertheit und der  Bereitschaft, über 2014 hinauszudenken, Gewicht. Das wird nicht dadurch  geschmälert, dass ich neben der großen Mehrheit an Übereinstimmungen an  einzelnen Punkten nicht übereinstimme (z.B. Absage ans Partnering,  Nein-Empfehlung an die Fraktion). Eine Herausforderung ist, dass das von  der BAG empfohlene NEIN nicht so missverstanden wird, wie es z.B. die  &quot;Grüne Friedensinitiative&quot; propagiert - als Aufruf zum Sofortabzug und  ohne Rücksicht auf die davor warnenden Stimmen gerade aus der afghanischen  Zivilgesellschaft. Der BAG-Beschluss zielt konkret auf Friedensförderung und Bürgerkriegsverhütung, er verdient Beachtung und Diskussion. Der Beschluss kann hier heruntergeladen werden.</description>
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</item>
            <item>
<title>Faszinierender Dokumentarfilm: Ausflug in eine Unruheprovinz - Mit Gouverneur Gulab Mangal in Helmand</title>
<link>http://www.nachtwei.de/index.php/articles/1111</link>
<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 17:02:37 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[ <p>Auf einer Afghanistantagung in Bonn erlebte ich diesen ungewöhnlichen und faszinierenden Dokumentarfilm der Aachener FilmemacherInnen Dagmar Diebels und Thomas Meffert: Über den Alltag des Gouverneur Gulab Mangal in der Provinz Helmand, der Hochburg von Mohnanbau und Guerillakrieg. Ein Gouverneur, der als besonders fähig gilt; eine Stammesversammlung im berüchtigten Distrikt Sangin; afghanische Menschen, die offen vom Leben inmitten der Gewalt erzählen. Die FilmemacherInnen hatten 2002 erstmalig in Afghanistan gedreht - beim ersten Besuch von Rangin Dadfar Spanta in seiner Heimat seit 25 Jahren Exil. Der Helmand-Film ist über CrossCultureFilm in Achen erhältlich. Hier der Trailer</p> ]]></content:encoded>
<description>Auf einer Afghanistantagung in Bonn erlebte ich diesen ungewöhnlichen und faszinierenden Dokumentarfilm der Aachener FilmemacherInnen Dagmar Diebels und Thomas Meffert: Über den Alltag des Gouverneur Gulab Mangal in der Provinz Helmand, der Hochburg von Mohnanbau und Guerillakrieg. Ein Gouverneur, der als besonders fähig gilt; eine Stammesversammlung im berüchtigten Distrikt Sangin; afghanische Menschen, die offen vom Leben inmitten der Gewalt erzählen. Die FilmemacherInnen hatten 2002 erstmalig in Afghanistan gedreht - beim ersten Besuch von Rangin Dadfar Spanta in seiner Heimat seit 25 Jahren Exil. Der Helmand-Film ist über CrossCultureFilm in Achen erhältlich. Hier der Trailer</description>
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</item>
            <item>
<title>Festvortrag: Politik als Beruf - Beruf mit Politik</title>
<link>http://www.nachtwei.de/index.php/articles/1110</link>
<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 16:11:30 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[ <p>Auf den Tag genau 37 Jahre nach seiner letzten mündlichen Prüfung an der Uni Münster hielt W. Nachtwei den Festvortrag bei der Examensfeier des Insituts für Politikwissenschaften an der WWU Münster: Politik als Beruf - Beruf mit Politik - Was ist das für ein Beruf?</p> ]]></content:encoded>
<description>Auf den Tag genau 37 Jahre nach seiner letzten mündlichen Prüfung an der Uni Münster hielt W. Nachtwei den Festvortrag bei der Examensfeier des Insituts für Politikwissenschaften an der WWU Münster: Politik als Beruf - Beruf mit Politik - Was ist das für ein Beruf?</description>
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            <item>
<title>Persönlicher Jahresrückblick eines freien Mitarbeiters im politischen Außendienst</title>
<link>http://www.nachtwei.de/index.php/articles/1109</link>
<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 22:44:09 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[ <p>&quot;Was machst Du im Unruhestand?&quot; Hier gibt der Pensionär W. Nachtwei die Antwort mit der 51. Folge seiner &quot;Persönlichen Kurzmeldungen zur Friedens- und Sicherheitspolitik&quot;, Jahresrückblick 2011</p> ]]></content:encoded>
<description>&quot;Was machst Du im Unruhestand?&quot; Hier gibt der Pensionär W. Nachtwei die Antwort mit der 51. Folge seiner &quot;Persönlichen Kurzmeldungen zur Friedens- und Sicherheitspolitik&quot;, Jahresrückblick 2011</description>
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